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| Mannschaften
> 1. Männer 2011/12 Landesliga 1 Thüringen > Spielberichte |
| Spielberichte |
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| 1.
Spieltag |
Samstag,
den 10.09.2011 - 17:00 Uhr |
| Begegnung: |
HV Meuselwitz |
- |
TSV Motor Gispersleben |
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- |
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| Endstand: |
23 |
: |
39 |
| Halbzeit: |
(15 |
: |
20) |
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| Zeitstrafen: |
8
min |
|
8 min |
| 7-m geg./verw.: |
5/4 |
|
2/2 |
| Schiedsrichter: |
Vollrath
(Altenburg) /Hanse (Hermsdorf) |
Saisonstart
für HV Meuselwitz misslungen
Deutlich
mehr hatten sich die Handballer des HV Meuselwitz für ihr erstes
Pflichtspiel der neuen Landesligasaison ausgerechnet. Immerhin hatte
man mit dem Gast aus Erfurt-Gispersleben einen der Gegner in eigener
Halle, gegen den man in der letzten Saison zweimal remis spielte.
Die Vorzeichen standen allerdings für die Schnauderstädter
alles andere als gut, musste man doch mit Hendrik und Konrad Schulz
gleich auf zwei Leistungsträger verletzungsbedingt von Anfang
an verzichten. Die Partie gestaltete sich 25 Minuten lang recht
ausgeglichen. Die Erfurter zeigten zwar das flüssigere Spiel,
Meuselwitz hielt aber mit guten Szenen von den Kreispositionen dagegen
(6:6, 12:13). Kurz vor dem Seitenwechsel dann vielleicht die vorentscheidenden
Szenen der Partie, als Meuselwitz mehrfach kein Glück im Abschluss
hatte und sich der bis dato wertvolle Spielmacher Thiel so schwer
verletzte, dass er nicht mehr ins Geschehen eingreifen konnte. Gispersleben
nutzte die letzten Minuten bis zur Halbzeit und zog auf 5 Tore davon.
Trotz großem Willen hatte der HVM in Halbzeit zwei einfach
nicht mehr die spielerischen Mittel, gegen den nun leicht und locker
auflaufenden Gast zu bestehen. Und so kam es dann, wie es kommen
musste: Die personell mager besetzte und in ihren Aktionen harmlos
agierende Quaas-Truppe musste sich ihrem Schicksal ergeben. Lediglich
Linksaussen Jan Müller konnte mit seinen neun Treffern für
eine kleine Überraschung sorgen. Am Ende holten sich die Rand-Erfurter
mit diesem Kantersieg die Tabellenführung, während der
HVM vorerst die rote Laterne trägt. Das nächste Heimspiel
findet am 24.09. gegen den Oberligaabsteiger SG Könitz/Saalefeld
statt.
Der
HVM spielte mit: Jörg Müller, Quaas (beide Tor), Jan Müller
(9 Tore), Höcker (4), Härling (4), Fuhrmann (3), Thiel
(2), Zimmermann (1), Thurm, Löffler, Pohle,
Bericht:
M.H.

Viermal
konnte sich Tino Härling vom Kreis erfolgreich
durchsetzen, das allein reichte aber längst nicht gegen
die überlegenen Gäste aus Gispersleben.
Foto M. Jahn, OVZ
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| 2.
Spieltag |
Samstag,
den 17.09.2011 - 16:45 Uhr |
| Begegnung: |
HSV
Ronneburg II |
- |
HV Meuselwitz |
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|
- |
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| Endstand: |
24 |
: |
22 |
| Halbzeit: |
(10 |
: |
14) |
|
| Zeitstrafen: |
10
min |
|
8 min |
| 7-m geg./verw.: |
8/6 |
|
7/3 |
| Schiedsrichter: |
Langbein/Schmidt
(Bad Blankenburg/Auma) |
Spielbericht
des HSV Ronneburg:
HSV-Zweite
mit Heimsieg gegen HV Meuselwitz
Am Samstag, den 17.09.2011 griffen auch die
Männer der zweiten Mannschaft im Kampf um Tore und Punkte ins
Meisterschaftsgeschehen ein. Zu ihrem Saisonauftakt trafen sie in
der Ronneburger Sporthalle auf einen „alten Bekannten“,
den HV Meuselwitz.
In der Vergangenheit behielt der
HSV zwar meist die Oberhand, doch auf Grund der dünnern Spielerdecke
beim Gastgeber blieb abzuwarten, wer diesmal die besseren Karten
hat. Lange Zeit schien es so, als wären das die Gäste.
Ehe sich die HSV-Sieben versah ging der HV Meuselwitz schnell mit
zwei (0:2, 1:3) bzw. drei Toren (2:5) in Führung und gab diese
bis zur Pause nicht mehr ab. Ronneburg zeigte Schwächen im
Abwehrverhalten und auch nach vorn ging nicht viel. Man schaffte
zwar nochmals den Anschluss (9:10, 10:11), doch die Gäste hatten
immer die pas-sende Antwort parat. Und das waren gleich drei Treffer
am Stück. Mit dem Pausenpfiff allgemeines Kopfschütteln,
denn Ronneburg konnte nicht überzeugen, lag mit vier Toren
hinten (10:14). In Halbzeit zwei stellten die Hausherren ihr Deckungsverhalten
um und fanden dadurch etwas besser ins Spiel. Nach dem 13:16 gelangen
drei Treffer am Stück zum 16:16 Unentschieden und wenig später
ging man erstmals in dieser Auseinandersetzung mit 17:16 in Führung.
Nun wurde es ein Spiel auf Biegen und Brechen, welches nichts für
schwache Nerven war. Beide Teams kämpften verbissen und versuchten
alles. Nach zweimaligen Unentschieden (17:17, 18:18) zog der Gastgeber
auf zwei Tore davon (20:18, 21:19, 22:20). War`s das? Nein, denn
die Gäste schafften nochmals den Ausgleich zum 22:22, kassierten
aber in den letzten zwei Minuten noch eine Zeitstrafe. Das verstanden
die HSV-Männer zu nutzen und versenkten den Ball noch zwei
mal in den Meuselwitzer Maschen. Am Ende gewinnt Ronneburg 24:22
und konnte sich die ersten beiden Meisterschaftspunkte sichern.
Der
HVM spielte mit: Jörg Müller, Quaas (beide Tor), Jan Müller
9 Tore, Härling 5, Thurm 3, Thiel 3, Zimmermann 2, Höcker,
Fuhrmann.
Bericht:
www.hsv-ronneburg.de
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| 3.
Spieltag |
Samstag,
den 24.09.2011 - 17:00 Uhr |
| Begegnung: |
HV Meuselwitz |
- |
SG Könitz/Saalfeld |
| |
|
- |
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| Endstand: |
25 |
: |
37 |
| Halbzeit: |
(13 |
: |
15) |
|
| Zeitstrafen: |
10
min+ 1RK |
|
18 min |
| 7-m geg./verw.: |
5/4 |
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4/4 |
| Schiedsrichter: |
Mäder/Vollrath
(Ziegelheim/Altenburg) |
Eine
Halbzeit lang auf Augenhöhe
Im
zweiten Heimspiel empfingen die Meuselwitzer einen der Aufstiegsaspiranten
die Spielgemeinschaft aus Saalfeld. Der zu erwartende Unterschied
war in den ersten dreißig Minuten nicht zu erkennen. Den besseren
Start in die Begegnung erwischten die Hausherren und gingen mit
2:0 in Führung. Die erstmalige Führung gelang den Gästen
zum 3:4. Dennoch kamen die Schnauderstädter immer wieder frei
zum Torwurf und verwandelten ihre Chancen sicher. Der erneute Ausgleich
gelang dem HVM zum 8:8. Vor allem in der Abwehr erwischten die Hauherren
einen der besseren Tage und machten es den Saalfeldern richtig schwer
ihre Tore zu erzielen. Letztlich war man nach 30. gespielten Minuten
dicht dran am Favoriten und noch voll im Spiel (13:15).
Nach dem Pausentee gelang es zunächst keiner Mannschaft entscheidend
Akzente zu setzen (16:19). Nach einer taktischen Umstellung bei
den Gästen, die den Meuselwitzer Spielmacher Thiel in Sonderbewachung
stellten brach es über den HVM ein. Im Angriff verließ
der HVM vollständig die Linie und verlor die Bälle reihenweise
durch technische Fehler und ungenaue Anspiele. Zusätzlich schwanden
den Schnauderstädtern die Kräfte. Ganz anderes gestaltete
sich die Personalsituation bei den Gästen. Diese hatten noch
eine gleichwertige Mannschaft auf der Bank sitzen und erhöhten
in Halbzeit zwei das Tempo. Durch einen 0:10 Tore-Zwischenspurt
zum 20:30 entschieden die Saalfelder letztlich diese Begegnung.
Erneut reichte es bei den Meuselwitzern nur für 40 Minuten
auf Augenhöhe. Dadurch kommt es im nächsten Spiel bereits
zum ersten Kellerduell in dieser noch nungen Landesligasaison. Der
HVM empfängt in eigener Halle den TU Ilmenau.
Der HVM spielte mit: Jörg Müller, Quaas (beide Tor), Thiel
8 Tore, Höcker 6, Härling 5, Jan Müller 2, Zimmermann
2, Fuhrmann 1, Thurm 1,
Bericht: S. Thiel

In
Halbzeit zwei ging dem HVM gegen den Favoriten aus Saalfeld die
Puste aus. Die offensive Gästedeckung ließ für die
Hausherren (hier Tino Thurm) oftmals keine Lücken.
Foto M. Jahn, OVZ
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| 4.
Spieltag |
Samstag,
den 01.10.2011 - 17:00 Uhr |
| Begegnung: |
HV Meuselwitz |
- |
SV TU Ilmenau |
| |
|
- |
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| Endstand: |
27 |
: |
23 |
| Halbzeit: |
(12 |
: |
16) |
|
| Zeitstrafen: |
6
min |
|
4 min |
| 7-m geg./verw.: |
6/6 |
|
1/1 |
| Schiedsrichter: |
Seidemann/Mühlstein
(Gera) |
Furiose
Aufholjagd bringt ersten Saisonsieg für Meuselwitz
Im
Kellerduell der Handball-Landesliga standen sich am Samstagabend
der HV Meuselwitz und die Gäste der TU Ilmenau gegenüber.
Beide Mannschaften starteten mit einer dünnen Spielerdecke
in diese Partie. Während der HVM weiter auf die Genesung von
Hendrik und Konrad Schulz wartet, stand berufsbedingt auch Kreisläufer
Härling zur nicht Verfügung. So kam es, dass man Stammtorhüter
Jörg Müller kurzentschlossen als Feldspieler einsetzte
und Trainer Quaas sich selbst zwischen die Pfosten berufen hatte.
Aber auch die Gäste hatten ihre Mühe, alle Positionen
zu besetzten, vor allem die des Torwarts, die man wohl aus Verlegenheit
dem körperlich größten Ilmenauer zugewiesen hatte.
Was die Gäste vor allem in Halbzeit eins aus dieser Situation
zu machen wußten war erstaunlich, denn gegen harmlose Hausherren
kamen die spielerisch gefälligeren Ilmenauer immer wieder zu
einfachen Treffern. So setzten sich die TU-Handballer nach einem
3:3 mehr und mehr ab (5:8, 8:12) und gingen gar mit vier Treffern
Differenz in die Pause. Meuselwitz gelang es einfach nicht, das
Zepter an sich zu reißen und man brauchte im Angriff zu viele
Versuche, den Ball im Netz unterzubringen. Alles sah nach einer
weiteren Nullnummer für die Schnauderstädter aus.
Ob es nun an der Halbzeitansprache von Spielertrainer Quaas oder
dem bereits sicher geglaubten Zweipunktgewinn in den Gästeköpfen
lag - die Partie zeigte nach der Pause ein völlig anders Bild.
Mit dem HVM kam eine Mannschaft zur zweiten Halbzeit auf das Parkett,
die jetzt in der Deckung um jeden Ball kämpfte und im Angriff
beherzte Aktionen vortrug, die schnell zum Ausgleich führten
(19:19, 40.min). Plötzlich funktionierten die einfachsten Spielzüge
und Torhüter Quaas kaufte den Gästen jetzt fast jeden
Wurf ab. Schließlich brachten es die Gäste zu gerade
einmal fünf Feldtoren in Halbzeit zwei. Meuselwitz steuerte
einem ungefährdeten ersten Saisonsieg entgegen und ließ
auch keine Zweifel daran, dass dieser ob der tollen Aufholjagd am
Ende verdient war. Die ersten zwei Punkte stehen nun auf der Habenseite,
wenn es kommende Woche zum Auswärtsspiel zu Tabellenführer
Großschwabhausen geht, wo wieder ein anderer Wind wehen wird!
Der HVM spielte mit: Quaas (Tor), Thiel 5 Tore, Thurm 5, Höcker
4, Fuhrmann 4, Zimmermann 4, Jan Müller 3, Jörg Müller
1, Pohle 1.
Baricht Matthias Hirsch.

Selbst
der Meuselwitzer Spielertrainer Dirk Quaas mischt gegen Ilmenau
mangels Personal mit. Im Tor hat er Anteil am Erfolg.
Foto M. Jahn, OVZ
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| 5.
Spieltag |
Samstag,
den 08.10.2011 - 18:30 Uhr |
| Begegnung: |
SV Fortuna
Großschwabhausen |
- |
HV Meuselwitz |
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
44 |
: |
28 |
| Halbzeit: |
(20 |
: |
14) |
|
| Zeitstrafen: |
14
min |
|
14 min+1RK |
| 7-m geg./verw.: |
3/3 |
|
5/5 |
Tabellenführer
unterstreicht seine Dominanz
Es
folgt der Original-Spielbericht der Webseite des SV Fortuna Großschwabhausen:
Den heutigen Heimspieltag in Großschwabhausen beendeten die
ersten Männer. Nach den doch recht deutlichen Siegen der vergangenen
Wochen, galt es auch gegen Meuselwitz, deutlich zu siegen. Denn
mit Meuselwitz stand sich der Tabellenerste und -letzte gegenüber.
Da die Gäste Anwurf hatten, konnten sie zunächst mit 0:1
in Führung gehen. Nach bereits 3 Minuten war diese Führung
dann bereits Geschichte, denn der Tor-express aus Großschwabhausen
begann. Kristian Schmitt in seinem ersten Spiel für die Fortunen,
warf heute die erste Führung per Tempogegenstoß, 2:1.
Danach schickten Marcel Hänsgen, Kristian Schmitt und Martin
Ehm immer wieder die beiden Außenspieler der GSH-Mannschaft
in Richtung gegnerisches Tor. Sie eroberten viele Bälle, da
die Gäste versuchten mit Schlagwürfen die blockende Fortunenmauer
zu überwinden. Benjamin Kasch und Steve Sachse schlossen diese
Konter erfolgreich ab. So stand es nach 8 Minuten 6:1. Hinausstellungen
der Heimmannschaft behinderten ein weiteres davon ziehen der Fortunen.
Auch der doppelte Abwehr- Angriffwechsel den die Fortunen ausführten,
bremste ein wenig das Spiel. Doch die Meuselwitzer kamen nicht wieder
heran. Sie konnten lediglich den Abstand wahren, so dass die Mannschaften
mit 20:14 in die Kabinen gingen.
In die 2. Hälfte starteten die Großschwabhäuser
mit einer völlig anderen Aufstellung. Steve Sachse wechselte
mit Sebastian Kasch, Benjamin Kasch mit Robert Neumann, Martin Ehm
ging für Jörg Heinemann an den Kreis, Sascha Heinemann
nahm die Position von Marcel Hänsgen ein, Matthias Koch kam
für Nicky Resimius und Lars Kühn wurde von Kristian Schmitt
ersetzt. Sascha Heinemann markierte mit seinem Tor zum 21:14, den
6000. Treffer der Fortunengeschichte seit Aufstieg in die Landesebene.
Kontinuierlich zogen die Fortunen nun davon. Über 27:17 (37')
ging es auf 30:18 (39', Matthias Koch). Lediglich mit Strafwürfen
kamen die Gäste in dieser Phase zum Torerfolg. Auch die Fortunentorhüter
Gunnar Steudel und Stephan Rennecke wechselten heute immer wieder.
In der 50. Minute nahm der Mannschaftsoffizielle der Gäste
beim Stande von 36:24 das Teamtimeout. Diese Auszeit zeigte nur
bedingt Wirkung. Die Fortunen wollten nun die 40-Tore-Grenze knackten.
Dies gelang ihnen auch in der 55. Minute, Robert Neumann warf das
40:26. In derselben Minute sah noch ein Spieler der Meuselwitzer
die rote Karte, ehe dann die Heimmannschaft in den letzten Minuten
Manndeckung spielten und den Ball noch 4mal ins Gästetor warfen.
Die HVler hingegen trafen nur 2mal. Am Ende gewannen die Fortunen
also hoch verdient mit 44:28.
Jeder der Fortunen hatte am heutigen Abend ungefähr gleich
große Spielanteile, so dass am Erfolg alle beteiligt waren.
Nach nunmehr 5 Spieltagen zeigt sich immer mehr, dass die aktuelle
Mannschaft das wohl stärkste Team der Großschwabhäuser
seit Jahren ist.
Der HVM spielte mit: Jörg Müller,
Quaas (beide Tor), Höcker 8 Tore, Fuhrmann 6, Jan Müller
5, Härling 4, Thiel 4, Zimmermann 1,
| |
| 6.
Spieltag |
Samstag,
den 22.10.2011 - 17:00 Uhr |
| Begegnung: |
HV
Meuselwitz |
- |
TSV 1898
Oppurg |
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
24 |
: |
32 |
| Halbzeit: |
(13 |
: |
11) |
|
| Zeitstrafen: |
8
min |
|
8
min |
| 7-m geg./verw.: |
0/0 |
|
0/0 |
| Schiedsrichter: |
Schiri1/Schiri2
(Ort) |
Original
Bericht OVZ:
Das Siegen verlernt
HV Meuselwitz verpasst den Sprung aus dem Tabellenkeller
der Handball-Landesliga
Die Dürre-Phase des HV Meuselwitz nimmt kein Ende.
Im Landesliga-Duell gegen den Tabellenvierten haben
die Schnauderstädter Handballer am Sonnabend eine
saftige Abreibung bekommen. Und das, obwohl es bis zur
Pause gar nicht schlecht für den HV aussah. Vor
heimischem Publikum in der Schnaudertalhalle gingen
die Meuselwitzer zunächst in Führung und brachten
die gegnerische Abwehr ins Schwitzen. Nach fünf
Minuten holten die Gäste auf und drehten die Partie
durch Tempohandball zum 3:2 für Oppurg. Meuselwitz
legte nach und schaffte es, sich beim 4:3 und beim 6:5
erneut eine Führung herauszuarbeiten. Dabei profitierte
der Gastgeber von der Schwäche des Tabellenvierten.
Oppurg drückte zwar aufs Tempo, war aber zu unkonzentriert
in der Verteidigung und zu nachlässig in der Chancenverwertung.
Meuselwitz wusste die Deckungsschwächen des Favoriten
zu nutzen und bot Paroli. Nur die starken Paraden von
TSV-Schlussmann André Prätor verhinderten
eine höhere Führung. Beim Stand von 8:8 nahm
Gäste-Trainer Tom Kriesche eine Auszeit, mahnte
zu mehr Wachsamkeit in der Defensive und zu mehr Teamarbeit
in der Offensive. Aber erneut ging Meuselwitz dank guter
Chancenausbeute in Führung.
Nach der Pause kamen die Hausherren mehr in Bedrängnis.
Oppurg hatte sich gefangen und kam zum Anschluss. Meuselwitz
zeigte aber Siegeswillen und baute den Vorsprung auf
16:14 aus. Nachdem zehn Minuten der zweiten Halbzeit
vorüber waren, wurde die Atmosphäre hitziger
und die Bälle härter. Meuselwitz geriet nach
zwei Strafwürfen der Gäste mit 18:19 in Rückstand.
Drei Minuten später hatte Oppurg die Führung
auf drei Tore Differenz ausgebaut. Das Spiel wurde härter
und der Referee schickte sowohl einen Oppurger als auch
einen Meuselwitzer Spieler vorzeitig in die Kabine.
Schließlich ließen die Kräfte der Meuselwitzer
nach, Zweikämpfe wurden verloren und der HV geriet
mit zwischenzeitlich neun Toren Rückstand ins Hintertreffen.
In letzter Sekunde erzielte der Gastgeber immerhin noch
den Ehrentreffer. Obwohl der HV gut gekämpft hat,
bleibt die Mannschaft mit nur einem gewonnenen Spiel
in dieser Saison Schlusslicht der Landesliga.
Der HVM spielte mit: Jö. Müller, Quaas (beide
Tor), Jan Müller (9 Tore), Härling (4), Fuhrmann
(4), Zimmermann (3), Thiel (2), Höcker (2), Pohle,
Löffler.
Bericht:
Frauke
Sievers (OVZ).

Ratlosigkeit
und trübe Gesichter: HV-Coach Dirk Quaas (in Weiß)
sind Sorgenfalten auf die Stirn geschrieben. Die Spieler
lassen betrübt die Köpfe hängen. Trotz
Kampfgeistes werden die Meuselwitzer die Rote Laterne
nicht los.Foto: Mario Jahn (OVZ)
| |
| 7.
Spieltag |
Samstag,
den 29.10.2011 - 18:00 Uhr |
| Begegnung: |
HBV
Jena 90 |
- |
HV
Meuselwitz |
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
34 |
: |
23 |
| Halbzeit: |
(18 |
: |
09) |
|
| Zeitstrafen: |
4
min |
|
2
min |
| 7-m
geg./verw.: |
0/0 |
|
0/0 |
| Schiedsrichter: |
Schiri1/Schiri2
(Ort) |
Meuselwitz
behält rote Laterne
Am
vergangenen Samstag gaben die Schnauderstädter
ihre Visitenkarte beim Drittplatzierten
HBV Jena ab. In einer von Beginn an mit
Tempo geführten Begegnung erwischten
die Hausherren den besseren Start und überrollten
den HVM förmlich (9:2). Bereits nach
sieben gespielten Minuten musste Trainer
Quaas in einer Auszeit seine Spieler wach
rütteln. Mit eher geringerem Erfolg,
wie der weitere Spielverlauf zeigte. Oftmals
fehlte die nötige Präzision und
Passgenauigkeit, wodurch man den schnellen
Jenaern Konterchancen auf dem Silbertablett
servierte. Die Quittung gab es in Form eines
18:9 Halbzeitstandes und somit auch der
Vorentscheidung in dieser Partie.
Nach dem Halbzeitansprache begannen die
Schnauderstädter endlich mit dem Handball
spielen und fanden die Lücken in der
Jenaer Deckung. Vor allem Jan Müller
konnte oftmals gut in Szene gesetzt werden
und brachte es auf insgesamt neun Tore.
Dennoch ließen manche Spieler in den
Reihen der Meuselwitzer den nötigen
Biss vermissen und verdienten sich das Prädikat
„Nicht Landesligatauglich“.
Am Ende konnte man wenigsten die zweite
Halbzeit nahezu ausgeglichen gestalten und
reiste mit einer deftigen 34:23 Niederlage
im Gepäck wieder in die Schnauderstadt.
Der
HVM spielte mit: Jö. Müller (Tor),
Jan Müller (9 Tore), Härling (5),
Thiel (4), Höcker (3), Thurm (2), Fuhrmann,
Zimmermann.
Bericht:
Sven Thiel
| |
| 8.
Spieltag |
Samstag,
den 12.11.2011 - 16:00 Uhr |
| Begegnung: |
HV
Meuselwitz |
- |
SV
Thuringia Königsee |
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
21 |
: |
28 |
| Halbzeit: |
(12 |
: |
15) |
|
| Zeitstrafen: |
8
min |
|
8
min |
| 7-m
geg./verw.: |
3/2 |
|
3/3 |
| Schiedsrichter: |
Vollrath
(Altenburg) /Mäder (Ziegelheim)
|
Meuselwitz
weiterhin am Tabellenende
Auch
im Spiel gegen den aktuellen
Tabellenzehnten konnte Landesligaschlusslicht
HV Meuselwitz nicht punkten.
Für die Gäste aus
Königsee, die einige erfahrene
Spieler aus vergangenen Oberligazeiten
in ihren Reihen hatten, war
es der erste Besuch in der Schnauderstadt.
Entsprechend neugierig war man
auf den Zuschauerplätzen,
was die Quaas-Truppe erwarten
würde. Während Meuselwitz
weiterhin gehandicapt ist durch
die langzeitverletzten Konrad
und Hendrik Schulz, konnten
die Gäste mit einem sowohl
personell als auch körperlich
starkem Spielerangebot aufwarten.
Nach beiderseitigem Abtasten
(2:2) kamen die Meuselwitzer
besser in dieses Spiel. Schnelle
Positionsangriffe wurden präzise
abgeschlossen, wobei sich Thiel
und Thurm hier besonders auszeichneten
und den HVM verdient in Führung
warfen (4:2, 7:5). Gästetrainer
und Oberligaurgestein Varchmin
rief sein Team bald zur Auszeitansprache.
Und die zeigte schnell Wirkung.
Mit vier Folgetoren übernahmen
die Gäste das Zepter und
beschleunigten nun die Offensive.
Meuselwitz zeigte ab der 15.
Minute massive Abwehrlücken
und zwei mal war das Aluminium
Ziel der HVM-Würfe. Resultat
war der nüchterne Halbzeitstand
von 12:15 für die Gäste.
Meuselwitz musste nun noch mehr
geben, um die Partie wieder
offen zu gestalten. So richtig
traute man das der Quaas-Truppe
mit Blick auf die Auswechselbank
aber nicht zu. Zu allem Überfluss
verletzte sich nun auch noch
Spielmacher Thiel, was dem Aufbau
deutlich anzumerken war. Meuselwitz
ließ den direkten Zug
zum Tor vermissen. Spielentscheidend
dann die Phase ab der 42. Minute,
als man vier technische Fehler
am Stück produzierte (15:21)
und in deren Folge die eigene
Überzahlsituation mit 1:3
Toren an Königsee abgeben
musste. Die Thuringia spielte
die Partie nun locker zu Ende,
schaltete zum Schluß noch
einen Gang zurück, was
den Schnauderstädtern um
ihren starken Torhüter
Müller noch einmal zu schönen
Treffern verhalf. Alles Aufbäumen
hatte allerdings nichts mehr
mit dem Spielausgang zu tun.
Meuselwitz bleibt weiterhin
bei mageren zwei Punkten und
trifft in vierzehn Tagen auf
Motor Arnstadt einen wiederum
"Unbekannten" in der
Landesliga.
Der HVM spielte mit: Jörg
Müller, Quaas (Tor), Thurm
4 Tore, Höcker 4, Härling
4, Jan Müller 4, Thiel
3, Fuhrmann 1, Zimmermann 1,
Pohle.
Bericht: Matthias Hirsch

Aus
einer kompakten Deckung heraus
(hier gegen Sven Thiel)
bauten die Gäste ihr souveränderes
Spiel auf. Foto: OVZ
| |
|
9.
Spieltag |
Samstag,
den 26.11.2011 - 17:00
Uhr |
| Begegnung: |
HV
Meuselwitz |
- |
SG
Motor Arnstadt |
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
21 |
: |
21 |
| Halbzeit: |
(12 |
: |
12) |
|
| Zeitstrafen: |
8
min |
|
4
min |
| 7-m
geg./verw.: |
2/2 |
|
3/1 |
| Schiedsrichter: |
Heinze/Fürstenau
(Kahla) |
Meuselwitz
erkämpft einen
Punkt gegen Tabellenvierten
Na
es geht doch! So
oder ähnlich
fielen die Kommentare
nach dem Samstagabendspiel
in der Schnaudertalhalle
aus. Der HVM erkämpfte
in einer leidenschaftlich
geführten Partie
gegen Arnstadt ein
Remis und konnte
damit erstmals die
rote Laterne nach
Ilmenau abgeben.
Bereits vor Beginn
zeigte sich dem
Publikum beim Blick
auf das Spielerkontingent
ein bekanntes Bild:
Meuselwitz weiter
ohne seine Langzeitverletzten
und Stammtorhüter
Müller, dafür
mit Spielertrainer
Quaas zwischen den
Pfosten und gerade
einmal zwei Auswechselspielern
auf der Bank. Der
Tabellenvierte aus
Arnstadt gab das
erste Mal überhaupt
in Meuselwitz seine
Visitenkarte ab
und das mit voller
Kapelle. Die Partie
stand von Anfang
an auf Messers Schneide,
wobei Meuselwitz
zunächst auf
2:0 vorlegte. Über
die Stationen 4:4
und 7:7 (15. Min.)
ging es beim 12:12
in die Halbzeit.
Es war wohl kein
Handballleckerbissen
aber ein jederzeit
spannender Vergleich,
bei dem Meuselwitz
den effektiveren
Ball spielte und
mit Ersatzkeeper
Quaas den besten
Mann auf dem Parkett
hatte. Irgendwie
wollte der Motor
der Arnstädter
nie so richtig auf
Touren kommen. Immer
öfter verzettelten
sich die manchmal
etwas überheblich
vorgetragenen Gästeangriffe
im Kleinklein oder
man blieb in der
beherzt zugreifenden
HVM- Deckung hängen.
Ebenso alt ließen
die Schnauderstädter
ein ums andere Mal
die Defensive der
Gäste aussehen,
als Zimmermann,
Thiel und Thurm
unerwartete, verdeckte
Würfe im Motor-Gehäuse
unterbrachten. Leider
traf Routinier Höcker
bis dahin viermal
Aluminium. Nach
dem Pausentee wenig
Neues auf der Platte.
Beide Teams wechselten
mehrfach die Führung,
nie aber mit mehr
als einem Treffer
Differenz. Nach
38 Minuten dann
eine kurze Abwesenheitsphase
der Quaas-Truppe
als gleich dreimal
infolge technischer
Fehler der Ball
verloren ging. Auch
aus dieser Situation
vermochte der Tabellenvierte
keinen Gewinn zu
schlagen. So entwickelte
sich das Spiel am
Ende zum Samstagabendkrimi.
Kurz vor Schluss
hätten sich
die Meuselwitzer
fast noch um den
Lohn ihrer Arbeit
gebracht. Zwei Ballverluste
in den eigenen Reihen
brachten Arnstadt
mit einem Tor in
Front und in Ballbesitz
(59. Min). Motor
wollte nun die hauchdünne
Führung über
die Zeit retten.
Glücklich,
aber völlig
verdient konnten
sich die Schnauderstädter
dann doch noch den
Ball und einen Punkt
ergattern. Einen
abgefangenen Angriff
brachte Torhüter
Quaas als langen
Pass zu Jan Müller.
Der gegnerische
Torwart verschätzte
sich und Jan hob
den Ball im Stile
eines Basketballers
aus 11 m Distanz
ins Tor; 21:21 -
und aus. Zum Schluss
fühlte sich
das Remis für
den HVM wie ein
Sieg an, gelang
doch der letzte
Treffer Sekunden
vor Ultimo in kurioser
Manier. „Men
of the Match“
waren diesmal zwei
HVM- Akteure: Spielertrainer
Quaas mit starken
Paraden im Tor,
sowie Thurm mit
wichtigen Toren
bei einer super
Chancenverwertung.
Trotz des Remis
gab es zwei Verlierer
auf dem Spielfeld
- die Schiedsrichter,
deren Auftreten
einfach nicht landesligatauglich
war! Grobe Fouls,
technische Fehler,
Nachschlagen ...
und dies auf beiden
Seiten, ließen
die Unparteiischen
ungestraft laufen.
Dieser unsportliche
Funke sprang auch
auf die Tribüne
über und ließ
die Gemüter
der Fans höher
kochen. Ein Wunder,
dass das zeitweise
sehr ruppige Spiel
ohne ernsthafte
Verletzung aus ging.
In zwei Wochen erwartet
der HVM im Kellerduell
die Mannschaft des
HV Ilmenau.
Für den HVM
spielten: Quaas
(Tor), Jan Müller
6 Tore, Thurm 5,
Thiel 2, Höcker
2, Härling
2, Zimmermann 2,
Fuhrmann.
Bericht: Matthias
Hirsch
| |
|
10.
Spieltag |
Samstag,
den 03.12.2011
- 16:00
Uhr |
| Begegnung: |
HSV
Weimar
|
- |
HV
Meuselwitz |
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
39 |
: |
14 |
| Halbzeit: |
(17 |
: |
6) |
|
| Zeitstrafen: |
2
min |
|
8
min |
Original-Spielbericht
Website
http://hsvweimar-handball.de.tl
Gerüchten
zufolge
wurden
einige
Zuschauer
an diesem
Spieltag
von
der
Schlusssirene
aus
ihrem
tiefen
Schlaf
gerissen.
Zum
Teil
kann
man
es ihnen
nicht
verdenken.
Jegliche
Spannung,
die
es im
Vorspiel
des
Verbandsliga-Derbies
noch
gab,
war
in dieser
Begegnung
wie
weggefegt.
Nach
zehn
Minuten
stand
ein
7:0
für
die
HSV-Männer
auf
der
Anzeigetafel,
da sah
man
schon,
wohin
die
Reise
geht.
Den
Gästen
fiel
gegen
die
sichere
6:0-Deckung
nicht
viel
ein,
so gut
wie
jeder
Rückraumwurf
wurde
geblockt
und
Patrice
Heß
im Weimarer
Kasten
entschärfte
fast
den
ganzen
Rest
der
Tormöglichkeiten.
Beim
14:4
in der
25.
Minute
waren
es erstmals
zehn
Treffer
Unterschied,
da konnte
sich
Spielertrainer
Karsten
Krech
schon
beruhigt
auf
die
Bank
setzen
und
durchwechseln.
Nun
musste
man
den
Gästen
zugute
halten,
dass
sie
mit
einem
echten
Notaufgebot
angereist
waren,
aber
immer
noch
besser
als
gar
nicht
zu kommen,
so wie
es im
Vorjahr
passierte.
Ohne
einige
Stammspieler
hatte
Meuselwitz
größte
Probleme,
um die
Landesliga-Zugehörigkeit
unter
Beweis
zu stellen.
In Halbzeit
zwei
wurde
die
Angelegenheit
sogar
noch
deutlicher.
Auch
weil
die
HSV-Männer
nie
einen
Gang
zurückschalteten
und
auch
jeder
Spieler
der
eingewechselt
wurde
eine
akzeptable
Leistung
abrief.
Dank
einer
5:1-Deckung
kamen
nun
noch
mehr
Kontermöglichkeiten
für
Weimar
zustande,
welche
auch
meist
sicher
genutzt
wurden.
Ein
Zwischenspurt
vom
26:12
zum
34:12
sorgte
in der
Folge
wohl
auch
dafür,
dass
die
Zuschauer
mit
geschlossenen
Augen
nachdachten.
Am Ende
stand
ein
klarer
Sieg
zu Buche,
dies
war
auch
das
Ziel,
aber
mehr
als
zwei
Punkte
bringt
dieser
auch
nicht.
| |
|
11.
Spieltag |
Sonntag,
den
11.12.2011
-
16:00
Uhr |
| Begegnung: |
HV
Meuselwitz |
- |
HV
Ilmenau
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
31 |
: |
29 |
| Halbzeit: |
(15 |
: |
11) |
Meuselwitz
gewinnt
spannendes
Kellerduell
Am
vergangenen
Sonntag
kam
es
in
der
Landesliga
zu
der
Begegnung
Vorletzter
gegen
Tabellenletzten,
ein
sogenanntes
sechs-Punktespiel
für
beide
Teams.
Durch
einen
Sieg
bestand
für
die
Meuselwitzer
die
Möglichkeit
mit
dem
HSV
Ronneburg
punktgleich
ziehen
und
die
rote
Laterne
aus
der
Schnauderstadt
fernzuhalten.
Nach
60
spannenden
Minuten
hatten
dann
auch
Spieler
und
Zuschauer
Grund
zum
jubeln.
Doch
eigentlich
hätte
die
Begegnung
gar
nicht
bis
in
die
letzten
Sekunden
so
spannend
sein
müssen.
Bereits
zu
Beginn
der
Begegnung
übernahmen
die
Meuselwitzer
die
Führung
und
konnten
diese
auch
behaupten.
Lediglich
in
der
Abwehr
hatte
man
noch
einige
Probleme
und
ließ
die
Gäste
immer
wieder
an
den
Kreis
durchbrechen
oder
ihren
Kreisläufer
in
Szene
setzen.
Anders
die
Situation
im
Angriff.
Die
Schnauderstädter
versuchten
von
Beginn
an
das
Tempo
hochzuhalten
und
kamen
so
über
Konter
bzw.
aus
der
zweiten
Welle
zu
ihren
Toren.
Gegen
Mitte
der
ersten
Hälfte
gelang
den
Gästen
in
Überzahl
der
Ausgleich
(7:7).
Nach
Ablauf
der
Strafzeit
von
Höcker
startete
der
HVM
einen
5:1
Lauf
und
führte
mit
12:8.
Verdient
ging
es
anschließend
mit
einem
vier
Tore
Polster
in
die
Halbzeitpause
(15:11).
Nach
den
ersten
dreißig
Minuten
waren
die
Zuschauer
und
Spieler
optimistisch
an
diesem
Tag
einen
Heimsieg
der
Meuselwitzer
zu
erleben.
Die
zweite
Halbzeit
begann
vielversprechend,
denn
der
HVM
fand
sofort
in
die
Partie.
Aber
auch
die
Ilmenauer
waren
sofort
wieder
im
Spiel
und
erzielten
ihre
Tore.
Mit
der
offensiveren
Deckungsvariante
hatten
die
Meuselwitzer
ihre
Schwierigkeiten
und
verstrickten
sich
immer
mehr
in
Einzelaktionen,
die
nicht
immer
von
Erfolg
gekrönt
waren.
Jedoch
konnte
man
sich
auf
die
Treffsicherheit
von
Höcker
verlassen,
der
mit
seinen
Toren
die
Führung
der
Meuselwitzer
sicherte.
Dies
versuchten
die
Gäste
ab
Mitte
der
zweiten
Halbzeit
durch
eine
Manndeckung
gegen
Höcker
zu
verhindern.
Zunächst
mit
Erfolg,
denn
es
gelang
den
Gästen
auf
23:21
zu
verkürzen.
Eine
Auszeit
auf
Meuselwitzer
Seite
brachte
etwas
mehr
Ruhe
in
die
Meuselwitzer
Spielzüge
und
man
konnte
die
sich
bietenden
Chancen
nutzen
und
so
ein
wenig
die
aufkommende
Hektik
und
aufgebrachten
Gemüter
in
der
Schlussphase
beruhigen.
Auch
weil
Müller
im
Tor
der
Meuselwitzer
einen
der
Tage
zum
vergessen
hatte
und
keine
Hand
an
die
Würfe
der
Ilmenauer
bekam
waren
die
Tore
auf
Meuselwitzer
Seite
immens
wichtig.
In
den
letzten
beiden
Minuten
mussten
die
Meuselwitzer
in
Unterzahl
die
Begegnung
zu
Ende
spielen,
Thiel
musste
eine
Zeitstrafe
absitzen.
Ilmenau
spielte
alles
oder
nichts
und
ging
zur
Manndeckung
über.
Einen
Ball
konnten
sie
abfangen
und
auf
30:29
verkürzen.
Doch
im
Gegenzug
setzte
sich
Thurm
auf
halb
linker
Position
durch
und
markierte
den
31:29
Siegtreffer.
Der
HVM
spielte
mit:
Jörg
Müller,
Quaas
(beide
Tor),
Höcker
(7
Tore),
Thiel
(7),
Jan
Müller
(6),
Härling
(4),
Thurm
(4),
Zimmermann
(3),
Fuhrmann,
Krug,
Löffler.
Bericht:
Sven
Thiel

Viermal
konnte
sich
Kreisläufer
Tino
Härling
erfolgreich
gegen
die
Gästeabwehr
durchsetzen
und
damit
zum
Erfolg
des
HVM
beitragen.
Foto:
OVZ
| |
|
12.
Spieltag |
Samstag,
den
14.01.2012
-
19:00
Uhr |
| Begegnung: |
TSV
Motor
Gispersleben
|
- |
HV
Meuselwitz
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
34 |
: |
29 |
| Halbzeit: |
(18 |
: |
14) |
Meuselwitz
schafft
Wende
nicht!
In
der
ersten
Begegnung
nach
der
Winterpause
mussten
die
Meuselwitzer
am
späten
Samstagabend
in
Gispersleben
antreten.
Die
Vorzeichen
standen
für
die
Schnauderstädter
nicht
ganz
schlecht,
traf
man
an
diesem
Tag
auf
eine
Mannschaft
die
das
Protokoll
auch
nur
mit
acht
Feldspielern
füllen
konnte.
Die
ersten
Akzente
setzten
dann
auch
die
Mannen
aus
der
Schnauderstadt
und
gingen
mit
2:0
in
Führung.
Die
Hausherren
konnten
diese
jedoch
zum
5:5
und
10:10
immer
wieder
ausgleichen.
Erst
durch
drei
Zeitstrafen
in
Folge
gegen
den
HVM
musste
dieser
die
Führung
abgeben
und
Gispersleben
zog
nach
30
Minuten
auf
18:14
davon.
Im
zweiten
Durchgang
gelangen
erneut
den
Meuselwitzern
die
besseren
Aktionen.
Allen
voran
Rene
Höcker,
der
insgesamt
zehn
mal
den
Ball
im
Gisperlebener
Tor
versenken
konnte.
Lediglich
in
der
Defensive
benötigte
der
HVM
noch
einige
Minuten
um
sich
anschließend
erheblich
zu
steigern
und
den
Hausherren
einige
Bälle
abzunehmen.
Bei
26:25
waren
die
Schnauderstädter
wieder
voll
im
Spiel
und
hatten
sogar
die
Möglichkeit
die
Partie
auszugeleichen
und
zu
drehen.
Jedoch
leistete
man
sich
in
der
spielentscheidenden
Phase
zu
viele
Strafzeiten,
die
von
den
Rand-Erfurtern
eiskalt
bestraft
wurden.
Am
Ende
mussten
die
Meuselwitzer
die
Heimreise
mit
einer
bitteren
34:29
Niederlage
im
Gepäck
antreten.
Der
HVM
spielte
mit:
Quaas,
Müller
(beide
Tor),
Höcker
(10
Tore),
Fuhrmann
(4),
Ja.
Müller
(4),
Härling
(3),
Zimmermann
(3),
Thiel
(3),
Thurm
(2),
Löffler
Bericht:
Sven
Thiel
| |
|
13.
Spieltag |
Samstag,
den
28.01.2012
-
17:00
Uhr |
| Begegnung: |
SG
Könitz/Saalfeld
|
- |
HV
Meuselwitz
|
| |
|
- |
 |
| |
|
|
|
| Endstand: |
41 |
: |
25 |
Eingeplante
Niederlage
Mit
einer
wohl
eingeplanten
Niederlage
kehrt
der
HVM
aus
Saalfeld
zurück.
Mit
weiteren
16
Minustoren
hatten
die
Meuselwitzer
keine
Chance
gegen
den
Oberligaabsteiger.
Aktuell
steht
der
HVM
bei
knapp
33
Gegentoren
pro
Spiel
und
hält
in
dieser
Sparte
die
rote
Laterne.
Der
Vorletzte
(HV
Ilmenau)
in
dieser
Rubrik
bekommt
mit
30
Toren
pro
Spiel
immerhin
10%
weniger
in
den
Kasten.
Erst
Mitte
Februar
geht
es
in
der
Uni
Ilmenau
weiter.
Eine
Möglichkeit
Punkte
zu
holen,
bevor
es
gegen
Großschwabhausen,
ABG
und
Oppurg
geht.
Bericht:
Torsten
Jahn
| |
|
14.
Spieltag |
Sonntag,
den
12.02.2012
-
16:00
Uhr |
| Begegnung: |
SV
TU
Ilmenau
|
- |
HV
Meuselwitz
|
| |
|
- |
 |
| |
|
|
|
| Endstand: |
36 |
: |
21 |
Ohne
Punkte
zurück
aus
Ilmenau
Mit
einem
Fünkchen
Hoffnung
auf
Punkte
reisten
die
HVM`ler
nach
Ilmenau.
Immerhin
konnte
man
die
Studenten
im
Hinspiel
bezwingen
und
wäre
bei
einem
Sieg
am
Platz
10
dran
gewesen.
Mehr
als
ernüchternd
und
deutlich
dann
das
Ergebnis:
36
zu
21
Niederlage
...
mehr
als
Platz
11
ist
dieses
Jahr
nicht
drin.
Für
den
HVM
spitzt
sich
alles
auf
die
Spiele
gegen
Ronneburg
und
HV
Ilmenau
zu.
Gegen
die
Tabellennachbarn
scheint
es
die
einzigen
Möglichkeiten
zum
punkten
zu
geben.
Überraschungen
sind
natürlich
gern
gesehen
....
Bericht:
Torsten
Jahn
| |
|
15.
Spieltag |
Sonntag,
den
19.02.2012
-
16:00
Uhr |
| Begegnung: |
HV
Meuselwitz |
- |
SV
Fortuna
Großschwabhausen
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
18 |
: |
28 |
| Halbzeit: |
(6 |
: |
14) |
|
| Zeitstrafen: |
12
min |
|
16
min |
| 7-m
geg./verw.: |
2/1 |
|
6/4 |
| Schiedsrichter: |
Jung/Jung
(Sonnebergr
HV)
|
HV
Meuselwitz
unterliegt
Tabellenführer
Am
Sonntag
kam
es
zum
Aufeinandertreffen
"David
gegen
Goliath".
Bislang
konnten
die
Gäste
14
ihrer
16
Spiele
gewinnen
und
rangieren
damit
unangefochten
auf
Platz
eins
der
Landesliga.
Der
HVM
hingegen
kämpft
mit
seinem
Mini-Kader
gegen
den
Abstieg.
Die
befürchtete
Dominanz
der
Fortunen
blieb
in
der
Anfangsphase
der
Partie
zunächst
aus.
Beide
Mannschaften
ließen
ihre
ersten
Chancen
ungenutzt
und
so
dauerte
es
bis
zur
sechsten
Spielminute
ehe
die
ersten
Tore
erzielt
wurden.
Allerdings
gleich
drei
auf
Seiten
der
Fortunen.
Doch
die
Schnaudertsädter
kämpften
und
schafften
den
verdienten
3:3
Ausgleich.
Bis
Mitte
der
ersten
Hälfte
konnte
man
dem
Angriffsdruck
der
Gäste
standhalten
und
hatte
mit
Dirk
Quaas
im
Tor
einen
großen
Rückhalt.
Einige
100-prozentige
Chancen
kaufte
er
den
Gästen
ab
und
hielt
den
HVM
im
Spiel.
Allerdings
schwächte
sich
die
Mannschaft
selbst
und
kassierte
zwei
Zeitstrafen
in
Folge
(22.
Min).
Dies
wusste
der
Tabellenführer
zu
nutzen
und
zog
von
5:5
auf
5:12
davon.
Mangelnde
Bewegung
im
Angriff
und
fehlende
Genauigkeit
in
den
Zuspielen
erkannte
der
Meuselwitzer
Mannschaftsverantwortlich
Konrad
Schulz
für
den
Einbruch
als
Ursache.
Letztlich
war
bei
einem
Halbzeitstand
von
6:14
die
Begegnung
entschieden.
Im
zweiten
Durchgang
konnte
die
Meuselwitzer
Devise
nur
lauten
„Schadensbegrenzung“.
Konzentriert
begannen
die
Hausherren
auch
den
zweiten
Durchgang
und
waren
mit
ihrem
ersten
Angriff
sofort
erfolgreich.
Nachdem
die
Gäste
ihre
Deckung
umstellten
und
etwas
offensiver
agierten
hatten
die
Schnauderstädter
Schwierigkeiten
die
Tore
zu
erzielen
und
ließen
einige
Chancen
ungenutzt.
Dennoch
stimmte
die
Einstellung
bei
den
Meuselwitzern,
die
über
die
gesamte
Spielzeit
nicht
aufsteckten
und
sich
mit
nur
einem
Spieler
auf
der
Auswechselbank
gegen
eine
unermüdlich
aufs
Tempo
drückende
Gästemannschaft
stemmten,
was
nach
Abpfiff
auch
durch
die
zahlreichen
Zuschauer
honoriert
wurde.
Schließlich
musste
sich
der
HVM
mit
18:28
geschlagen
geben
und
rangiert
weiterhin
auf
dem
12
Tabellenplatz.
Die
gezeigte
Leistung
sollte
dennoch
ausreichend
Selbstvertrauen
für
das
am
kommenden
Samstag
anstehende
Kreisderby
gegen
Aufbau
Altenburg
geben.
Der
HVM
spielte
mit:
Quaas
(Tor),
Jan
Müller
(5
Tore),
Thiel
(4),
Höcker
(3),
Härling
(2),
Thurm
(2),
Jö.
Müller
(1),
Löffler
Bericht:
S.
Thiel
|
16.
Spieltag |
Samstag,
den
25.02.2012
-
20:00
Uhr |
| Begegnung: |
SV
Aufbau
Altenburg
|
- |
HV
Meuselwitz
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
34 |
: |
23 |
| Halbzeit: |
(15 |
: |
9) |
Original-Spielbericht
-
Website
des
SV
Aufbau
Altenburg
Sicherer
Sieg
gegen
Meuselwitz
!
Die
Aufbau
Männer
haben
das
Derby
des
Altenburger
Landes
in
souveräner
Manier
mit
34:23
für
sich
entscheiden.
Nur
rund
zehn
Minuten
sahen
gute
200
Zuschauer
dabei
eine
Partie
auf
Augenhöhe,
dann
aber
zeigten
sich
die
Hausherren
ihren
Gegner
in
allen
Belangen
überlegen
und
konnten
dies
auch
im
Endergebniss
deutlich
dokumentieren.
Die
brisante
Begegnung
der
alten
Rivalen
begann
ausgeglichen,
weil
das
wieder
in
Blockbildung
spielende
Aufbau
Team
Startschwierigkeiten
offenbarte,
aber
auch
gleich
mal
ein
paar
Bälle
gegen
Latte
und
Pfosten
setzte.
Dann
aber
verbesserte
das
Aufbau
Team
seine
Chancenausbeute
merklich
und
legte
gleich
mal
eine
8:5
Führung
vor.
Die
Gäste
versuchten
alles,
aber
ohne
drei
Stammspieler,
sollten
sich
ihre
Möglichkeiten
gegen
das
nun
schnelle
Umkehrspiel
der
Altenburger
ziemlich
reduzieren.
Wohl
erst
recht
als
Tino
Thurm
bereits
nach
20
Minuten
die
rote
Karte
sah,
nach
dem
er
auf
Außen
hatte
Paul
Härtel
über
„die
Klinge“
springen
lassen.“
Für
mich
eine
zu
harte
Entscheidung
und
zudem
der
Knackpunkt
im
Spiel“
sah
HVM
Spielertrainer
Dirk
Quaas
die
Szene,
die
zunächst
wie
ein
Schock
wirkte,
denn
mit
einen
Mal
waren
die
Skatstädter
auf
13:6
enteilt.
Vor
allem
aber
hatte
diese
jetzt
mit
Patrick
Beer
und
Paul
Härtel
zwei
Spieler
auf
der
Platte
die
Maßstäbe
setzten
und
überhaupt
nicht
mehr
zu
halten
waren
und
sich
im
Torewerfen
fast
abwechselten.
Zur
Pause
das
Aufbau
Team
damit
schon
mal
deutlich
in
der
Vorhand
und
dabei
scharrte
auf
der
Bank
der
zweite
Aufbau
Block
schon
mit
den
Füßen
und
konnte
seinen
Einsatz
kaum
noch
erwarteten,
während
sich
den
Gäste
nur
wenig
Alterativen
für
die
zweiten
30
Minuten
boten.
Und
das
nun
fast
auf
allen
Positionen
veränderte
Aufbau
Team
knüpfte
nahtlos
an
die
Leistungen
ihrer
„Vorgänger“
an
und
hatte
den
Gegner
von
Beginn
an
sicher
im
Griff.
Mit
ziemlich
offensiver
Abwehrarbeit
sollte
der
Gegner
jetzt
immer
wieder
zu
schnellen
Abschlüssen
gezwungen
werden,
allerdings
klappte
dies
nicht
immer
wie
gewollt
und
so
musste
Aufbau
Schlussmann
Kevin
Reinhardt
einige
Mal
so
richtig
Kopf
und
Kragen
riskieren.
Das
tat
das
17jährige
Aufbau
Talent
auch
und
steigerte
sich
schließlich
zu
einer
richtig
starken
Gesamtleistung,
der
das
Fehlen
der
beiden
Stammtorhüter
fast
in
Vergessenheit
geraten
lassen
sollte.
Mitte
der
zweiten
Halbzeit
hatte
das
Aufbau
Team
dann
acht
Tore
zwischen
sich
und
den
nun
nicht
mehr
als
echter
Prüfstein
agierenden
Meuselwitzer
Team
gelegt,
weitere
fünf
Minuten
später
beim
30:20
waren
es
erstmals
gar
derer
zehn.
Das
Abschluss
Sahnestückchen
war
dann
Kapitän
Ronny
Bärbig
vorbehalten,
der
drei
Sekunden
vor
Schluss
den
Ball
direkt
aus
dem
Freiwurf
unters
Lattenkreuz
nagelte
und
damit
den
34:23
Endstand
sicher
stellte
und
einen
standesgemäßen
Erfolg
besiegelte.
Im
Tabellenbild
hat
das
Ergebnis
nichts
verändert,
die
Altenburger
bleiben
Fünfter,
die
Meuselwitzer
Vorletzter,
am
letzten
Spieltag
der
Saison
wird
es
dieses
Derby
noch
einmal
geben,
dann
aber
in
Meuselwitz.
Bericht:
L.
Pfefferkorn
(SV
Aufbau
Altenburg)

In
der
Handball-Landesliga
gewinnt
Aufbau
Altenburg
zu
Hause
gegen
den
HV
Meuselwitz
mit
34:23.
Paul
Härtel
(l.)
schließt
einen
der
Altenburger
Angriffe
auf
das
Gästetor
gekonnt
ab.
Foto:
OVZ
-
Mario
Jahn
|
|
17.
Spieltag |
Samstag,
den
03.03.2012
-
16:00
Uhr |
| Begegnung: |
TSV
1898
Oppurg
|
- |
HV
Meuselwitz
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
00 |
: |
00 |
| Halbzeit: |
(00 |
: |
00) |
|
| Zeitstrafen: |
00
min |
|
00
min |
| 7-m
geg./verw.: |
0/0 |
|
0/0 |
| Schiedsrichter: |
Schiri1/Schiri2
(Ort)
|
XXX
xxx
Der
HVM
spielte
mit:
Bericht:
xxx
|
|
18.
Spieltag |
Samstag,
den
10.03.2012
-
17:00
Uhr |
| Begegnung: |
HV
Meuselwitz |
- |
HBV
Jena
90
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
00 |
: |
00 |
| Halbzeit: |
(00 |
: |
00) |
|
| Zeitstrafen: |
00
min |
|
00
min |
| 7-m
geg./verw.: |
0/0 |
|
0/0 |
| Schiedsrichter: |
Schiri1/Schiri2
(Ort)
|
XXX
xxx
Der
HVM
spielte
mit:
Bericht:
xxx
|
|
19.
Spieltag |
Samstag,
den
24.03.2012
-
16:30
Uhr |
| Begegnung: |
SV
Thuringia
Königsee
|
- |
HV
Meuselwitz
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
00 |
: |
00 |
| Halbzeit: |
(00 |
: |
00) |
|
| Zeitstrafen: |
00
min |
|
00
min |
| 7-m
geg./verw.: |
0/0 |
|
0/0 |
| Schiedsrichter: |
Schiri1/Schiri2
(Ort)
|
XXX
xxx
Der
HVM
spielte
mit:
Bericht:
xxx
|
|
20.
Spieltag |
Samstag,
den
31.03.2012
-
17:00
Uhr |
| Begegnung: |
HV
Meuselwitz |
- |
HSV
Ronneburg
II
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
00 |
: |
00 |
| Halbzeit: |
(00 |
: |
00) |
|
| Zeitstrafen: |
00
min |
|
00
min |
| 7-m
geg./verw.: |
0/0 |
|
0/0 |
| Schiedsrichter: |
Schiri1/Schiri2
(Ort)
|
XXX
xxx
Der
HVM
spielte
mit:
Bericht:
xxx
|
|
21.
Spieltag |
Samstag,
den
14.04.2012
-
19:00
Uhr |
| Begegnung: |
SG
Motor
Arnstadt
|
- |
HV
Meuselwitz
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
00 |
: |
00 |
| Halbzeit: |
(00 |
: |
00) |
|
| Zeitstrafen: |
00
min |
|
00
min |
| 7-m
geg./verw.: |
0/0 |
|
0/0 |
| Schiedsrichter: |
Schiri1/Schiri2
(Ort)
|
XXX
xxx
Der
HVM
spielte
mit:
Bericht:
xxx
|
|
22.
Spieltag |
Samstag,
den
28.04.2012
-
17:00
Uhr |
| Begegnung: |
HV
Meuselwitz |
- |
HSV
Weimar
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
29 |
: |
28 |
| Halbzeit: |
(13 |
: |
12) |
|
| Zeitstrafen: |
2
min |
|
2
min |
| 7-m
geg./verw.: |
4/4 |
|
3/2 |
| Schiedsrichter: |
Jung/Jung
(Sonneberger
HV)
|
Meuselwitz
bezwingt
Tabellenzweiten
Drei
Spieltage
vor
Saisonschluss
hatte
der
HV
Meuselwitz
den
Tabellenzweiten
aus
Weimar
zu
Gast.
Die
Vorzeichen
für
die
Schnauderstädter
als
Sieger
von
der
Platte
zu
gehen
standen
alles
andere
als
gut,
hatte
man
sich
doch
im
Hinspiel
deutlich
mit
25
Toren
Differenz
beugen
müssen.
So
schien
es
ein
ungleiches
Kräftemessen
zu
werden.
Doch
Meuselwitz,
sportlich
bereits
abgestiegen,
sorgte
für
die
dickste
Überraschung
des
Spieltages.
Über
den
gesamten
Verlauf
der
Partie
präsentierte
sich
die
Quaas-Truppe
als
homogene
Einheit.
Allen
voran
Torwart
Jörg
Müller
schien
die
Mannschaft
gleich
zu
Beginn
zeigen
zu
wollen,
dass
sie
sich
nicht
kampflos
aus
der
zweiten
Thüringer
Spielklasse
verabschieden
wollte.
Nach
zehn
Minuten
hieß
es
überraschend
5:1
für
die
schnörkellos
aufspielende
Heimsieben,
während
sich
die
Gäste
wohl
noch
ordneten
und
ihre
Probleme
mit
dem
Harzverbot
zu
haben
schienen.
Erst
beim
8:8
(20.min)
und
der
darauffolgenden
Dreitoreführung
für
den
HSV
war
die
Hackordnung
wieder
hergestellt.
Doch
Meuselwitz
kam
durch
sehenswerte
Trefffer
vom
starken
Härling
am
Kreis
und
Torgarant
Höcker
wieder
heran
und
markierte
selbst
die
knappe
Pausenführung
zum
13:12.
Nach
Wiederanpfiff
wartete
das
Publikum
vergebens
auf
den
Turbo
des
Tabellenzweiten
denn
stattdessen
zogen
die
Hausherren
weiter
ihre
Kreise.
Der
in
Hälfte
eins
auf
Manndeckung
gestellte
Thiel
hatte
jetzt
mehr
Anteile
und
brachte
zusammen
mit
Höcker
und
Thurm
seine
Mannen
schnell
auf
ein
Dreitorepolster
(16:13,
20:17)
Weimar
beschleunigte
jetzt
seine
Angriffe
und
war
durch
Oberligaurgestein
Krech
mehrfach
erfolgreich.
Zehn
Minuten
vor
Ultimo
schienen
dann
doch
alle
Hoffnungen
des
HVM
gebrochen,
als
die
Gäste
auf
24:26
enteilten.
Doch
die
Antwort
zum
Spielausgang
gaben
sich
die
nie
aufsteckenden
Meuselwitzer
in
einem
tollen
Schlussspurt
selbst.
Angetrieben
vom
sensationell
haltenden
Müller
netzten
Thiel
und
Höcker
erneut
ein
und
Jan
Müller
konnte
auch
seinen
vierten
Siebenmeter
versenken.
Alles
Aufbäumen
der
Gäste,
die
noch
zweimal
Latte
und
Pfosten
trafen
half
nichts;
Meuselwitz
blieb
am
Ende
vorn
und
sorgte
damit
für
eine
dicke
Überraschung.
Den
letzten
Landesligaauftritt
gibt
es
vor
eigenem
Publikum
am
zum
Derby
am
15.
Mai
gegen
Aufbau
Altenburg.
Der
HVM
spielte
mit:
Quaas,
Jörg
Müller
(beide
Tor),
Höcker
(7
Tore),
Jan
Müller
(6),
Härling
(6),
Thiel
(4),
Zimmermann
(3),
Thurm
(2),
Löffler
(1),
Fuhrmann,
Krug.
Bericht:
Matthias
Hirsch
Original-Bericht
des
HSV-Weimar
(Auszug):
Zum
Spiel
der
ersten
Männer
am
Wochenende
kann
man
eigentlich
nur
eins
sagen:
Blamage!
Wahrscheinlich
hat
die
gesamte
Landesliga
gelacht,
als
sie
sahen,
dass
der
Abstiegskandidat
Meuselwitz
dem
Tabellenzweiten
ein
Schnippchen
geschlagen
hatte
und
mit
29:28
gewonnen
hatte.
Bereits
nach
zehn
Minuten
führten
die
Gastgeber
mit
5:1,
dabei
spielten
die
Weimarer
trotz
personeller
Probleme
eigentlich
gar
nicht
schlecht.
Lediglich
der
Torabschluss
war
mangelhaft.
Der
Meuselwitzer
Torhüter
wuchs
über
sich
hinaus
und
hielt
zahlreiche
Bälle,
unter
anderem
einen
Siebenmeter.
Erst
nach
und
nach
kamen
die
Gäste
ins
Spiel
glichen
beim
8:8
erstmals
aus
und
gingen
später
sogar
mit
12:9
in
Führung.
Danach
fühlte
man
sich
wieder
an
den
Beginn
der
Partie
zurückversetzt.
Bis
zur
Halbzeitpause
erzielte
Meuselwitz
vier
Treffer,
der
HSV
blieb
torlos.
Auch
nach
dem
Seitenwechsel
änderte
sich
das
Bild
nicht,
die
Gastgeber
führten
später
sogar
mit
20:17.
In
der
Abwehr
glänzte
man
mit
wenig
konstanten
Aktionen.
Mal
wurde
ein
Ball
geblockt,
um
in
der
nächsten
Situation
dem
Werfer
staunend
zuzusehen.
Hinzu
kam,
dass
auch
die
Torhüter
einen
schwachen
Tag
erwischt
hatten.
Dennoch
gelang
es
den
Weimarer
mit
Kampfgeist
wieder
ins
Spiel
zu
kommen.
In
der
Schlussphase
führte
man
mit
27:25
und
anstatt
einen
konzentrierten
und
ruhigen
Ball
zu
spielen,
wurde
Hektik
verbreitet
und
eine
Chance
nach
der
anderen
vergeben.
Die
Hausherren
nutzten
die
Gunst
der
Stunde
und
gingen
ihrerseits
mit
29:28
in
Führung.
Ein
letzter
Rückraumwurf
landete
am
Lattenkreuz
des
Meuselwitzer
Tores.
Mit
dieser
Niederlage
liegt
man
zwar
immer
noch
auf
Rang
zwei,
hat
jedoch
auf
Verfolger
Altenburg
lediglich
einen
Punkt
Vorsprung.
Um
die
Vizemeisterschaft
zu
sichern,
braucht
es
in
den
zwei
abschließenden
Saisonspielen
auch
zwei
Siege...

René
Höcker
(li.)
hatte
mit
seinen
7
Treffern
erheblichen
Anteil
am
überraschenden
Sieg
gegen
den
Tabellenzweiten
HSV
Weimar.
Foto:
OVZ
-
Mario
Jahn
|
|
23.
Spieltag |
Samstag,
den
05.05.2012
-
19:30
Uhr |
| Begegnung: |
HV
Ilmenau
|
- |
HV
Meuselwitz
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
00 |
: |
00 |
| Halbzeit: |
(00 |
: |
00) |
|
| Zeitstrafen: |
00
min |
|
00
min |
| 7-m
geg./verw.: |
0/0 |
|
0/0 |
| Schiedsrichter: |
Schiri1/Schiri2
(Ort)
|
XXX
xxx
Der
HVM
spielte
mit:
Bericht:
xxx
|
|
24.
Spieltag |
Samstag,
den
12.05.2012
-
17:00
Uhr |
| Begegnung: |
HV
Meuselwitz |
- |
SV
Aufbau
Altenburg
|
| |
|
- |
 |
| Endstand: |
00 |
: |
00 |
| Halbzeit: |
(00 |
: |
00) |
|
| Zeitstrafen: |
00
min |
|
00
min |
| 7-m
geg./verw.: |
0/0 |
|
0/0 |
| Schiedsrichter: |
Schiri1/Schiri2
(Ort)
|
XXX
xxx
Der
HVM
spielte
mit:
Bericht:
xxx
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|