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Mannschaften > 1. Männer 2011/12 Landesliga 1 Thüringen > Spielberichte
Spielberichte
 

1. Spieltag

Samstag, den 10.09.2011 - 17:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
TSV Motor Gispersleben
 
-
Endstand: 23
:
39
Halbzeit: (15
:
20)
Zeitstrafen: 8 min   8 min
7-m geg./verw.: 5/4   2/2
Schiedsrichter:
Vollrath (Altenburg) /Hanse (Hermsdorf)


Saisonstart für HV Meuselwitz misslungen

Deutlich mehr hatten sich die Handballer des HV Meuselwitz für ihr erstes Pflichtspiel der neuen Landesligasaison ausgerechnet. Immerhin hatte man mit dem Gast aus Erfurt-Gispersleben einen der Gegner in eigener Halle, gegen den man in der letzten Saison zweimal remis spielte. Die Vorzeichen standen allerdings für die Schnauderstädter alles andere als gut, musste man doch mit Hendrik und Konrad Schulz gleich auf zwei Leistungsträger verletzungsbedingt von Anfang an verzichten. Die Partie gestaltete sich 25 Minuten lang recht ausgeglichen. Die Erfurter zeigten zwar das flüssigere Spiel, Meuselwitz hielt aber mit guten Szenen von den Kreispositionen dagegen (6:6, 12:13). Kurz vor dem Seitenwechsel dann vielleicht die vorentscheidenden Szenen der Partie, als Meuselwitz mehrfach kein Glück im Abschluss hatte und sich der bis dato wertvolle Spielmacher Thiel so schwer verletzte, dass er nicht mehr ins Geschehen eingreifen konnte. Gispersleben nutzte die letzten Minuten bis zur Halbzeit und zog auf 5 Tore davon. Trotz großem Willen hatte der HVM in Halbzeit zwei einfach nicht mehr die spielerischen Mittel, gegen den nun leicht und locker auflaufenden Gast zu bestehen. Und so kam es dann, wie es kommen musste: Die personell mager besetzte und in ihren Aktionen harmlos agierende Quaas-Truppe musste sich ihrem Schicksal ergeben. Lediglich Linksaussen Jan Müller konnte mit seinen neun Treffern für eine kleine Überraschung sorgen. Am Ende holten sich die Rand-Erfurter mit diesem Kantersieg die Tabellenführung, während der HVM vorerst die rote Laterne trägt. Das nächste Heimspiel findet am 24.09. gegen den Oberligaabsteiger SG Könitz/Saalefeld statt.

Der HVM spielte mit: Jörg Müller, Quaas (beide Tor), Jan Müller (9 Tore), Höcker (4), Härling (4), Fuhrmann (3), Thiel (2), Zimmermann (1), Thurm, Löffler, Pohle,

Bericht: M.H.

Viermal konnte sich Tino Härling vom Kreis erfolgreich
durchsetzen, das allein reichte aber längst nicht gegen
die überlegenen Gäste aus Gispersleben.
Foto M. Jahn, OVZ


 

2. Spieltag

Samstag, den 17.09.2011 - 16:45 Uhr
Begegnung: HSV Ronneburg II
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 24
:
22
Halbzeit: (10
:
14)
Zeitstrafen: 10 min   8 min
7-m geg./verw.: 8/6   7/3
Schiedsrichter:
Langbein/Schmidt (Bad Blankenburg/Auma)

 

Spielbericht des HSV Ronneburg:

HSV-Zweite mit Heimsieg gegen HV Meuselwitz

Am Samstag, den 17.09.2011 griffen auch die Männer der zweiten Mannschaft im Kampf um Tore und Punkte ins Meisterschaftsgeschehen ein. Zu ihrem Saisonauftakt trafen sie in der Ronneburger Sporthalle auf einen „alten Bekannten“, den HV Meuselwitz.

In der Vergangenheit behielt der HSV zwar meist die Oberhand, doch auf Grund der dünnern Spielerdecke beim Gastgeber blieb abzuwarten, wer diesmal die besseren Karten hat. Lange Zeit schien es so, als wären das die Gäste. Ehe sich die HSV-Sieben versah ging der HV Meuselwitz schnell mit zwei (0:2, 1:3) bzw. drei Toren (2:5) in Führung und gab diese bis zur Pause nicht mehr ab. Ronneburg zeigte Schwächen im Abwehrverhalten und auch nach vorn ging nicht viel. Man schaffte zwar nochmals den Anschluss (9:10, 10:11), doch die Gäste hatten immer die pas-sende Antwort parat. Und das waren gleich drei Treffer am Stück. Mit dem Pausenpfiff allgemeines Kopfschütteln, denn Ronneburg konnte nicht überzeugen, lag mit vier Toren hinten (10:14). In Halbzeit zwei stellten die Hausherren ihr Deckungsverhalten um und fanden dadurch etwas besser ins Spiel. Nach dem 13:16 gelangen drei Treffer am Stück zum 16:16 Unentschieden und wenig später ging man erstmals in dieser Auseinandersetzung mit 17:16 in Führung. Nun wurde es ein Spiel auf Biegen und Brechen, welches nichts für schwache Nerven war. Beide Teams kämpften verbissen und versuchten alles. Nach zweimaligen Unentschieden (17:17, 18:18) zog der Gastgeber auf zwei Tore davon (20:18, 21:19, 22:20). War`s das? Nein, denn die Gäste schafften nochmals den Ausgleich zum 22:22, kassierten aber in den letzten zwei Minuten noch eine Zeitstrafe. Das verstanden die HSV-Männer zu nutzen und versenkten den Ball noch zwei mal in den Meuselwitzer Maschen. Am Ende gewinnt Ronneburg 24:22 und konnte sich die ersten beiden Meisterschaftspunkte sichern.

Der HVM spielte mit: Jörg Müller, Quaas (beide Tor), Jan Müller 9 Tore, Härling 5, Thurm 3, Thiel 3, Zimmermann 2, Höcker, Fuhrmann.

Bericht: www.hsv-ronneburg.de


 

3. Spieltag

Samstag, den 24.09.2011 - 17:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
SG Könitz/Saalfeld
 
-
Endstand: 25
:
37
Halbzeit: (13
:
15)
Zeitstrafen: 10 min+ 1RK   18 min
7-m geg./verw.: 5/4   4/4
Schiedsrichter:
Mäder/Vollrath (Ziegelheim/Altenburg)

 

Eine Halbzeit lang auf Augenhöhe

Im zweiten Heimspiel empfingen die Meuselwitzer einen der Aufstiegsaspiranten die Spielgemeinschaft aus Saalfeld. Der zu erwartende Unterschied war in den ersten dreißig Minuten nicht zu erkennen. Den besseren Start in die Begegnung erwischten die Hausherren und gingen mit 2:0 in Führung. Die erstmalige Führung gelang den Gästen zum 3:4. Dennoch kamen die Schnauderstädter immer wieder frei zum Torwurf und verwandelten ihre Chancen sicher. Der erneute Ausgleich gelang dem HVM zum 8:8. Vor allem in der Abwehr erwischten die Hauherren einen der besseren Tage und machten es den Saalfeldern richtig schwer ihre Tore zu erzielen. Letztlich war man nach 30. gespielten Minuten dicht dran am Favoriten und noch voll im Spiel (13:15).
Nach dem Pausentee gelang es zunächst keiner Mannschaft entscheidend Akzente zu setzen (16:19). Nach einer taktischen Umstellung bei den Gästen, die den Meuselwitzer Spielmacher Thiel in Sonderbewachung stellten brach es über den HVM ein. Im Angriff verließ der HVM vollständig die Linie und verlor die Bälle reihenweise durch technische Fehler und ungenaue Anspiele. Zusätzlich schwanden den Schnauderstädtern die Kräfte. Ganz anderes gestaltete sich die Personalsituation bei den Gästen. Diese hatten noch eine gleichwertige Mannschaft auf der Bank sitzen und erhöhten in Halbzeit zwei das Tempo. Durch einen 0:10 Tore-Zwischenspurt zum 20:30 entschieden die Saalfelder letztlich diese Begegnung. Erneut reichte es bei den Meuselwitzern nur für 40 Minuten auf Augenhöhe. Dadurch kommt es im nächsten Spiel bereits zum ersten Kellerduell in dieser noch nungen Landesligasaison. Der HVM empfängt in eigener Halle den TU Ilmenau.

Der HVM spielte mit: Jörg Müller, Quaas (beide Tor), Thiel 8 Tore, Höcker 6, Härling 5, Jan Müller 2, Zimmermann 2, Fuhrmann 1, Thurm 1,

Bericht: S. Thiel

In Halbzeit zwei ging dem HVM gegen den Favoriten aus Saalfeld
die Puste aus. Die offensive Gästedeckung ließ für die
Hausherren (hier Tino Thurm) oftmals keine Lücken.
Foto M. Jahn, OVZ


 

4. Spieltag

Samstag, den 01.10.2011 - 17:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
SV TU Ilmenau
 
-
Endstand: 27
:
23
Halbzeit: (12
:
16)
Zeitstrafen: 6 min   4 min
7-m geg./verw.: 6/6   1/1
Schiedsrichter:
Seidemann/Mühlstein (Gera)

 

Furiose Aufholjagd bringt ersten Saisonsieg für Meuselwitz

Im Kellerduell der Handball-Landesliga standen sich am Samstagabend der HV Meuselwitz und die Gäste der TU Ilmenau gegenüber. Beide Mannschaften starteten mit einer dünnen Spielerdecke in diese Partie. Während der HVM weiter auf die Genesung von Hendrik und Konrad Schulz wartet, stand berufsbedingt auch Kreisläufer Härling zur nicht Verfügung. So kam es, dass man Stammtorhüter Jörg Müller kurzentschlossen als Feldspieler einsetzte und Trainer Quaas sich selbst zwischen die Pfosten berufen hatte. Aber auch die Gäste hatten ihre Mühe, alle Positionen zu besetzten, vor allem die des Torwarts, die man wohl aus Verlegenheit dem körperlich größten Ilmenauer zugewiesen hatte. Was die Gäste vor allem in Halbzeit eins aus dieser Situation zu machen wußten war erstaunlich, denn gegen harmlose Hausherren kamen die spielerisch gefälligeren Ilmenauer immer wieder zu einfachen Treffern. So setzten sich die TU-Handballer nach einem 3:3 mehr und mehr ab (5:8, 8:12) und gingen gar mit vier Treffern Differenz in die Pause. Meuselwitz gelang es einfach nicht, das Zepter an sich zu reißen und man brauchte im Angriff zu viele Versuche, den Ball im Netz unterzubringen. Alles sah nach einer weiteren Nullnummer für die Schnauderstädter aus.
Ob es nun an der Halbzeitansprache von Spielertrainer Quaas oder dem bereits sicher geglaubten Zweipunktgewinn in den Gästeköpfen lag - die Partie zeigte nach der Pause ein völlig anders Bild. Mit dem HVM kam eine Mannschaft zur zweiten Halbzeit auf das Parkett, die jetzt in der Deckung um jeden Ball kämpfte und im Angriff beherzte Aktionen vortrug, die schnell zum Ausgleich führten (19:19, 40.min). Plötzlich funktionierten die einfachsten Spielzüge und Torhüter Quaas kaufte den Gästen jetzt fast jeden Wurf ab. Schließlich brachten es die Gäste zu gerade einmal fünf Feldtoren in Halbzeit zwei. Meuselwitz steuerte einem ungefährdeten ersten Saisonsieg entgegen und ließ auch keine Zweifel daran, dass dieser ob der tollen Aufholjagd am Ende verdient war. Die ersten zwei Punkte stehen nun auf der Habenseite, wenn es kommende Woche zum Auswärtsspiel zu Tabellenführer Großschwabhausen geht, wo wieder ein anderer Wind wehen wird!

Der HVM spielte mit: Quaas (Tor), Thiel 5 Tore, Thurm 5, Höcker 4, Fuhrmann 4, Zimmermann 4, Jan Müller 3, Jörg Müller 1, Pohle 1.

Baricht Matthias Hirsch.

Selbst der Meuselwitzer Spielertrainer Dirk Quaas
mischt gegen Ilmenau mangels Personal mit.
Im Tor hat er Anteil am Erfolg.
Foto M. Jahn, OVZ



 

5. Spieltag

Samstag, den 08.10.2011 - 18:30 Uhr
Begegnung: SV Fortuna Großschwabhausen
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 44
:
28
Halbzeit: (20
:
14)
Zeitstrafen: 14 min   14 min+1RK
7-m geg./verw.: 3/3   5/5

 

Tabellenführer unterstreicht seine Dominanz

Es folgt der Original-Spielbericht der Webseite des SV Fortuna Großschwabhausen:
Den heutigen Heimspieltag in Großschwabhausen beendeten die ersten Männer. Nach den doch recht deutlichen Siegen der vergangenen Wochen, galt es auch gegen Meuselwitz, deutlich zu siegen. Denn mit Meuselwitz stand sich der Tabellenerste und -letzte gegenüber.
Da die Gäste Anwurf hatten, konnten sie zunächst mit 0:1 in Führung gehen. Nach bereits 3 Minuten war diese Führung dann bereits Geschichte, denn der Tor-express aus Großschwabhausen begann. Kristian Schmitt in seinem ersten Spiel für die Fortunen, warf heute die erste Führung per Tempogegenstoß, 2:1. Danach schickten Marcel Hänsgen, Kristian Schmitt und Martin Ehm immer wieder die beiden Außenspieler der GSH-Mannschaft in Richtung gegnerisches Tor. Sie eroberten viele Bälle, da die Gäste versuchten mit Schlagwürfen die blockende Fortunenmauer zu überwinden. Benjamin Kasch und Steve Sachse schlossen diese Konter erfolgreich ab. So stand es nach 8 Minuten 6:1. Hinausstellungen der Heimmannschaft behinderten ein weiteres davon ziehen der Fortunen. Auch der doppelte Abwehr- Angriffwechsel den die Fortunen ausführten, bremste ein wenig das Spiel. Doch die Meuselwitzer kamen nicht wieder heran. Sie konnten lediglich den Abstand wahren, so dass die Mannschaften mit 20:14 in die Kabinen gingen.
In die 2. Hälfte starteten die Großschwabhäuser mit einer völlig anderen Aufstellung. Steve Sachse wechselte mit Sebastian Kasch, Benjamin Kasch mit Robert Neumann, Martin Ehm ging für Jörg Heinemann an den Kreis, Sascha Heinemann nahm die Position von Marcel Hänsgen ein, Matthias Koch kam für Nicky Resimius und Lars Kühn wurde von Kristian Schmitt ersetzt. Sascha Heinemann markierte mit seinem Tor zum 21:14, den 6000. Treffer der Fortunengeschichte seit Aufstieg in die Landesebene. Kontinuierlich zogen die Fortunen nun davon. Über 27:17 (37') ging es auf 30:18 (39', Matthias Koch). Lediglich mit Strafwürfen kamen die Gäste in dieser Phase zum Torerfolg. Auch die Fortunentorhüter Gunnar Steudel und Stephan Rennecke wechselten heute immer wieder. In der 50. Minute nahm der Mannschaftsoffizielle der Gäste beim Stande von 36:24 das Teamtimeout. Diese Auszeit zeigte nur bedingt Wirkung. Die Fortunen wollten nun die 40-Tore-Grenze knackten. Dies gelang ihnen auch in der 55. Minute, Robert Neumann warf das 40:26. In derselben Minute sah noch ein Spieler der Meuselwitzer die rote Karte, ehe dann die Heimmannschaft in den letzten Minuten Manndeckung spielten und den Ball noch 4mal ins Gästetor warfen. Die HVler hingegen trafen nur 2mal. Am Ende gewannen die Fortunen also hoch verdient mit 44:28.
Jeder der Fortunen hatte am heutigen Abend ungefähr gleich große Spielanteile, so dass am Erfolg alle beteiligt waren. Nach nunmehr 5 Spieltagen zeigt sich immer mehr, dass die aktuelle Mannschaft das wohl stärkste Team der Großschwabhäuser seit Jahren ist.


Der HVM spielte mit: Jörg Müller, Quaas (beide Tor), Höcker 8 Tore, Fuhrmann 6, Jan Müller 5, Härling 4, Thiel 4, Zimmermann 1,


 

6. Spieltag

Samstag, den 22.10.2011 - 17:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
TSV 1898 Oppurg
 
-
Endstand: 24
:
32
Halbzeit: (13
:
11)
Zeitstrafen: 8 min   8 min
7-m geg./verw.: 0/0   0/0
Schiedsrichter:
Schiri1/Schiri2 (Ort)

 

Original Bericht OVZ:
Das Siegen verlernt

HV Meuselwitz verpasst den Sprung aus dem Tabellenkeller der Handball-Landesliga


Die Dürre-Phase des HV Meuselwitz nimmt kein Ende. Im Landesliga-Duell gegen den Tabellenvierten haben die Schnauderstädter Handballer am Sonnabend eine saftige Abreibung bekommen. Und das, obwohl es bis zur Pause gar nicht schlecht für den HV aussah. Vor heimischem Publikum in der Schnaudertalhalle gingen die Meuselwitzer zunächst in Führung und brachten die gegnerische Abwehr ins Schwitzen. Nach fünf Minuten holten die Gäste auf und drehten die Partie durch Tempohandball zum 3:2 für Oppurg. Meuselwitz legte nach und schaffte es, sich beim 4:3 und beim 6:5 erneut eine Führung herauszuarbeiten. Dabei profitierte der Gastgeber von der Schwäche des Tabellenvierten. Oppurg drückte zwar aufs Tempo, war aber zu unkonzentriert in der Verteidigung und zu nachlässig in der Chancenverwertung. Meuselwitz wusste die Deckungsschwächen des Favoriten zu nutzen und bot Paroli. Nur die starken Paraden von TSV-Schlussmann André Prätor verhinderten eine höhere Führung. Beim Stand von 8:8 nahm Gäste-Trainer Tom Kriesche eine Auszeit, mahnte zu mehr Wachsamkeit in der Defensive und zu mehr Teamarbeit in der Offensive. Aber erneut ging Meuselwitz dank guter Chancenausbeute in Führung.
Nach der Pause kamen die Hausherren mehr in Bedrängnis. Oppurg hatte sich gefangen und kam zum Anschluss. Meuselwitz zeigte aber Siegeswillen und baute den Vorsprung auf 16:14 aus. Nachdem zehn Minuten der zweiten Halbzeit vorüber waren, wurde die Atmosphäre hitziger und die Bälle härter. Meuselwitz geriet nach zwei Strafwürfen der Gäste mit 18:19 in Rückstand. Drei Minuten später hatte Oppurg die Führung auf drei Tore Differenz ausgebaut. Das Spiel wurde härter und der Referee schickte sowohl einen Oppurger als auch einen Meuselwitzer Spieler vorzeitig in die Kabine. Schließlich ließen die Kräfte der Meuselwitzer nach, Zweikämpfe wurden verloren und der HV geriet mit zwischenzeitlich neun Toren Rückstand ins Hintertreffen. In letzter Sekunde erzielte der Gastgeber immerhin noch den Ehrentreffer. Obwohl der HV gut gekämpft hat, bleibt die Mannschaft mit nur einem gewonnenen Spiel in dieser Saison Schlusslicht der Landesliga.


Der HVM spielte mit: Jö. Müller, Quaas (beide Tor), Jan Müller (9 Tore), Härling (4), Fuhrmann (4), Zimmermann (3), Thiel (2), Höcker (2), Pohle, Löffler.

Bericht: Frauke Sievers (OVZ).

Ratlosigkeit und trübe Gesichter: HV-Coach Dirk Quaas (in Weiß)
sind Sorgenfalten auf die Stirn geschrieben. Die Spieler lassen
betrübt die Köpfe hängen. Trotz Kampfgeistes werden die Meuselwitzer
die Rote Laterne nicht los.Foto: Mario Jahn (OVZ)




 

7. Spieltag

Samstag, den 29.10.2011 - 18:00 Uhr
Begegnung: HBV Jena 90
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 34
:
23
Halbzeit: (18
:
09)
Zeitstrafen: 4 min   2 min
7-m geg./verw.: 0/0   0/0
Schiedsrichter:
Schiri1/Schiri2 (Ort)

 

Meuselwitz behält rote Laterne

Am vergangenen Samstag gaben die Schnauderstädter ihre Visitenkarte beim Drittplatzierten HBV Jena ab. In einer von Beginn an mit Tempo geführten Begegnung erwischten die Hausherren den besseren Start und überrollten den HVM förmlich (9:2). Bereits nach sieben gespielten Minuten musste Trainer Quaas in einer Auszeit seine Spieler wach rütteln. Mit eher geringerem Erfolg, wie der weitere Spielverlauf zeigte. Oftmals fehlte die nötige Präzision und Passgenauigkeit, wodurch man den schnellen Jenaern Konterchancen auf dem Silbertablett servierte. Die Quittung gab es in Form eines 18:9 Halbzeitstandes und somit auch der Vorentscheidung in dieser Partie.
Nach dem Halbzeitansprache begannen die Schnauderstädter endlich mit dem Handball spielen und fanden die Lücken in der Jenaer Deckung. Vor allem Jan Müller konnte oftmals gut in Szene gesetzt werden und brachte es auf insgesamt neun Tore. Dennoch ließen manche Spieler in den Reihen der Meuselwitzer den nötigen Biss vermissen und verdienten sich das Prädikat „Nicht Landesligatauglich“. Am Ende konnte man wenigsten die zweite Halbzeit nahezu ausgeglichen gestalten und reiste mit einer deftigen 34:23 Niederlage im Gepäck wieder in die Schnauderstadt.

Der HVM spielte mit: Jö. Müller (Tor), Jan Müller (9 Tore), Härling (5), Thiel (4), Höcker (3), Thurm (2), Fuhrmann, Zimmermann.

Bericht: Sven Thiel


 

8. Spieltag

Samstag, den 12.11.2011 - 16:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
SV Thuringia Königsee
 
-
Endstand: 21
:
28
Halbzeit: (12
:
15)
Zeitstrafen: 8 min   8 min
7-m geg./verw.: 3/2   3/3
Schiedsrichter:
Vollrath (Altenburg) /Mäder (Ziegelheim)

 

Meuselwitz weiterhin am Tabellenende

Auch im Spiel gegen den aktuellen Tabellenzehnten konnte Landesligaschlusslicht HV Meuselwitz nicht punkten. Für die Gäste aus Königsee, die einige erfahrene Spieler aus vergangenen Oberligazeiten in ihren Reihen hatten, war es der erste Besuch in der Schnauderstadt. Entsprechend neugierig war man auf den Zuschauerplätzen, was die Quaas-Truppe erwarten würde. Während Meuselwitz weiterhin gehandicapt ist durch die langzeitverletzten Konrad und Hendrik Schulz, konnten die Gäste mit einem sowohl personell als auch körperlich starkem Spielerangebot aufwarten. Nach beiderseitigem Abtasten (2:2) kamen die Meuselwitzer besser in dieses Spiel. Schnelle Positionsangriffe wurden präzise abgeschlossen, wobei sich Thiel und Thurm hier besonders auszeichneten und den HVM verdient in Führung warfen (4:2, 7:5). Gästetrainer und Oberligaurgestein Varchmin rief sein Team bald zur Auszeitansprache. Und die zeigte schnell Wirkung. Mit vier Folgetoren übernahmen die Gäste das Zepter und beschleunigten nun die Offensive. Meuselwitz zeigte ab der 15. Minute massive Abwehrlücken und zwei mal war das Aluminium Ziel der HVM-Würfe. Resultat war der nüchterne Halbzeitstand von 12:15 für die Gäste. Meuselwitz musste nun noch mehr geben, um die Partie wieder offen zu gestalten. So richtig traute man das der Quaas-Truppe mit Blick auf die Auswechselbank aber nicht zu. Zu allem Überfluss verletzte sich nun auch noch Spielmacher Thiel, was dem Aufbau deutlich anzumerken war. Meuselwitz ließ den direkten Zug zum Tor vermissen. Spielentscheidend dann die Phase ab der 42. Minute, als man vier technische Fehler am Stück produzierte (15:21) und in deren Folge die eigene Überzahlsituation mit 1:3 Toren an Königsee abgeben musste. Die Thuringia spielte die Partie nun locker zu Ende, schaltete zum Schluß noch einen Gang zurück, was den Schnauderstädtern um ihren starken Torhüter Müller noch einmal zu schönen Treffern verhalf. Alles Aufbäumen hatte allerdings nichts mehr mit dem Spielausgang zu tun. Meuselwitz bleibt weiterhin bei mageren zwei Punkten und trifft in vierzehn Tagen auf Motor Arnstadt einen wiederum "Unbekannten" in der Landesliga.

Der HVM spielte mit: Jörg Müller, Quaas (Tor), Thurm 4 Tore, Höcker 4, Härling 4, Jan Müller 4, Thiel 3, Fuhrmann 1, Zimmermann 1, Pohle.

Bericht: Matthias Hirsch

Aus einer kompakten Deckung heraus (hier gegen Sven Thiel)
bauten die Gäste ihr souveränderes Spiel auf. Foto: OVZ


 

9. Spieltag

Samstag, den 26.11.2011 - 17:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
SG Motor Arnstadt
 
-
Endstand: 21
:
21
Halbzeit: (12
:
12)
Zeitstrafen: 8 min   4 min
7-m geg./verw.: 2/2   3/1
Schiedsrichter:
Heinze/Fürstenau (Kahla)

 

Meuselwitz erkämpft einen Punkt gegen Tabellenvierten

Na es geht doch! So oder ähnlich fielen die Kommentare nach dem Samstagabendspiel in der Schnaudertalhalle aus. Der HVM erkämpfte in einer leidenschaftlich geführten Partie gegen Arnstadt ein Remis und konnte damit erstmals die rote Laterne nach Ilmenau abgeben. Bereits vor Beginn zeigte sich dem Publikum beim Blick auf das Spielerkontingent ein bekanntes Bild: Meuselwitz weiter ohne seine Langzeitverletzten und Stammtorhüter Müller, dafür mit Spielertrainer Quaas zwischen den Pfosten und gerade einmal zwei Auswechselspielern auf der Bank. Der Tabellenvierte aus Arnstadt gab das erste Mal überhaupt in Meuselwitz seine Visitenkarte ab und das mit voller Kapelle. Die Partie stand von Anfang an auf Messers Schneide, wobei Meuselwitz zunächst auf 2:0 vorlegte. Über die Stationen 4:4 und 7:7 (15. Min.) ging es beim 12:12 in die Halbzeit. Es war wohl kein Handballleckerbissen aber ein jederzeit spannender Vergleich, bei dem Meuselwitz den effektiveren Ball spielte und mit Ersatzkeeper Quaas den besten Mann auf dem Parkett hatte. Irgendwie wollte der Motor der Arnstädter nie so richtig auf Touren kommen. Immer öfter verzettelten sich die manchmal etwas überheblich vorgetragenen Gästeangriffe im Kleinklein oder man blieb in der beherzt zugreifenden HVM- Deckung hängen. Ebenso alt ließen die Schnauderstädter ein ums andere Mal die Defensive der Gäste aussehen, als Zimmermann, Thiel und Thurm unerwartete, verdeckte Würfe im Motor-Gehäuse unterbrachten. Leider traf Routinier Höcker bis dahin viermal Aluminium. Nach dem Pausentee wenig Neues auf der Platte. Beide Teams wechselten mehrfach die Führung, nie aber mit mehr als einem Treffer Differenz. Nach 38 Minuten dann eine kurze Abwesenheitsphase der Quaas-Truppe als gleich dreimal infolge technischer Fehler der Ball verloren ging. Auch aus dieser Situation vermochte der Tabellenvierte keinen Gewinn zu schlagen. So entwickelte sich das Spiel am Ende zum Samstagabendkrimi. Kurz vor Schluss hätten sich die Meuselwitzer fast noch um den Lohn ihrer Arbeit gebracht. Zwei Ballverluste in den eigenen Reihen brachten Arnstadt mit einem Tor in Front und in Ballbesitz (59. Min). Motor wollte nun die hauchdünne Führung über die Zeit retten. Glücklich, aber völlig verdient konnten sich die Schnauderstädter dann doch noch den Ball und einen Punkt ergattern. Einen abgefangenen Angriff brachte Torhüter Quaas als langen Pass zu Jan Müller. Der gegnerische Torwart verschätzte sich und Jan hob den Ball im Stile eines Basketballers aus 11 m Distanz ins Tor; 21:21 - und aus. Zum Schluss fühlte sich das Remis für den HVM wie ein Sieg an, gelang doch der letzte Treffer Sekunden vor Ultimo in kurioser Manier. „Men of the Match“ waren diesmal zwei HVM- Akteure: Spielertrainer Quaas mit starken Paraden im Tor, sowie Thurm mit wichtigen Toren bei einer super Chancenverwertung. Trotz des Remis gab es zwei Verlierer auf dem Spielfeld - die Schiedsrichter, deren Auftreten einfach nicht landesligatauglich war! Grobe Fouls, technische Fehler, Nachschlagen ... und dies auf beiden Seiten, ließen die Unparteiischen ungestraft laufen. Dieser unsportliche Funke sprang auch auf die Tribüne über und ließ die Gemüter der Fans höher kochen. Ein Wunder, dass das zeitweise sehr ruppige Spiel ohne ernsthafte Verletzung aus ging. In zwei Wochen erwartet der HVM im Kellerduell die Mannschaft des HV Ilmenau.

Für den HVM spielten: Quaas (Tor), Jan Müller 6 Tore, Thurm 5, Thiel 2, Höcker 2, Härling 2, Zimmermann 2, Fuhrmann.

Bericht: Matthias Hirsch


 

10. Spieltag

Samstag, den 03.12.2011 - 16:00 Uhr
Begegnung: HSV Weimar
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 39
:
14
Halbzeit: (17
:
6)
Zeitstrafen: 2 min   8 min

 

Original-Spielbericht Website http://hsvweimar-handball.de.tl

Gerüchten zufolge wurden einige Zuschauer an diesem Spieltag von der Schlusssirene aus ihrem tiefen Schlaf gerissen. Zum Teil kann man es ihnen nicht verdenken. Jegliche Spannung, die es im Vorspiel des Verbandsliga-Derbies noch gab, war in dieser Begegnung wie weggefegt. Nach zehn Minuten stand ein 7:0 für die HSV-Männer auf der Anzeigetafel, da sah man schon, wohin die Reise geht. Den Gästen fiel gegen die sichere 6:0-Deckung nicht viel ein, so gut wie jeder Rückraumwurf wurde geblockt und Patrice Heß im Weimarer Kasten entschärfte fast den ganzen Rest der Tormöglichkeiten. Beim 14:4 in der 25. Minute waren es erstmals zehn Treffer Unterschied, da konnte sich Spielertrainer Karsten Krech schon beruhigt auf die Bank setzen und durchwechseln. Nun musste man den Gästen zugute halten, dass sie mit einem echten Notaufgebot angereist waren, aber immer noch besser als gar nicht zu kommen, so wie es im Vorjahr passierte. Ohne einige Stammspieler hatte Meuselwitz größte Probleme, um die Landesliga-Zugehörigkeit unter Beweis zu stellen. In Halbzeit zwei wurde die Angelegenheit sogar noch deutlicher. Auch weil die HSV-Männer nie einen Gang zurückschalteten und auch jeder Spieler der eingewechselt wurde eine akzeptable Leistung abrief. Dank einer 5:1-Deckung kamen nun noch mehr Kontermöglichkeiten für Weimar zustande, welche auch meist sicher genutzt wurden. Ein Zwischenspurt vom 26:12 zum 34:12 sorgte in der Folge wohl auch dafür, dass die Zuschauer mit geschlossenen Augen nachdachten. Am Ende stand ein klarer Sieg zu Buche, dies war auch das Ziel, aber mehr als zwei Punkte bringt dieser auch nicht.


 

11. Spieltag

Sonntag, den 11.12.2011 - 16:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
HV Ilmenau
 
-
Endstand: 31
:
29
Halbzeit: (15
:
11)

 

Meuselwitz gewinnt spannendes Kellerduell

Am vergangenen Sonntag kam es in der Landesliga zu der Begegnung Vorletzter
gegen Tabellenletzten, ein sogenanntes sechs-Punktespiel für beide Teams.
Durch einen Sieg bestand für die Meuselwitzer die Möglichkeit mit dem HSV Ronneburg punktgleich ziehen und die rote Laterne aus der Schnauderstadt fernzuhalten.
Nach 60 spannenden Minuten hatten dann auch Spieler und Zuschauer Grund zum jubeln. Doch eigentlich hätte die Begegnung gar nicht bis in die letzten Sekunden so spannend sein müssen.
Bereits zu Beginn der Begegnung übernahmen die Meuselwitzer die Führung und konnten diese auch behaupten. Lediglich in der Abwehr hatte man noch einige Probleme und ließ die Gäste immer wieder an den Kreis durchbrechen oder ihren Kreisläufer in Szene setzen. Anders die Situation im Angriff. Die Schnauderstädter versuchten von Beginn an das Tempo hochzuhalten und kamen so über Konter bzw. aus der zweiten Welle zu ihren Toren. Gegen Mitte der ersten Hälfte gelang den Gästen in Überzahl der Ausgleich (7:7). Nach Ablauf der Strafzeit von Höcker startete der HVM einen 5:1 Lauf und führte
mit 12:8. Verdient ging es anschließend mit einem vier Tore Polster in die
Halbzeitpause (15:11).

Nach den ersten dreißig Minuten waren die Zuschauer und Spieler optimistisch an diesem Tag einen Heimsieg der Meuselwitzer zu erleben. Die zweite Halbzeit begann vielversprechend, denn der HVM fand sofort in die Partie. Aber auch die Ilmenauer waren sofort wieder im Spiel und erzielten ihre Tore. Mit der offensiveren Deckungsvariante hatten die Meuselwitzer ihre Schwierigkeiten und verstrickten sich immer mehr in Einzelaktionen, die nicht immer von Erfolg gekrönt waren. Jedoch konnte man sich auf die
Treffsicherheit von Höcker verlassen, der mit seinen Toren die Führung der Meuselwitzer sicherte. Dies versuchten die Gäste ab Mitte der zweiten Halbzeit durch eine Manndeckung gegen Höcker zu verhindern. Zunächst mit Erfolg, denn es gelang den Gästen auf 23:21 zu verkürzen. Eine Auszeit auf Meuselwitzer Seite brachte etwas mehr Ruhe in die Meuselwitzer Spielzüge und man konnte die sich bietenden Chancen nutzen und so ein wenig die aufkommende Hektik und aufgebrachten Gemüter in der Schlussphase beruhigen. Auch weil Müller im Tor der Meuselwitzer einen der Tage zum vergessen hatte
und keine Hand an die Würfe der Ilmenauer bekam waren die Tore auf Meuselwitzer Seite immens wichtig. In den letzten beiden Minuten mussten die Meuselwitzer in Unterzahl die Begegnung zu Ende spielen, Thiel musste eine Zeitstrafe absitzen. Ilmenau spielte alles oder nichts und ging zur Manndeckung über. Einen Ball konnten sie abfangen und auf 30:29 verkürzen. Doch im Gegenzug setzte sich Thurm auf halb linker Position durch und
markierte den 31:29 Siegtreffer.


Der HVM spielte mit: Jörg Müller, Quaas (beide Tor), Höcker (7 Tore), Thiel (7), Jan Müller (6), Härling (4), Thurm (4), Zimmermann (3), Fuhrmann,
Krug, Löffler.

Bericht: Sven Thiel

 

Viermal konnte sich Kreisläufer Tino Härling erfolgreich
gegen die Gästeabwehr durchsetzen und
damit zum Erfolg des HVM beitragen. Foto: OVZ


 

12. Spieltag

Samstag, den 14.01.2012 - 19:00 Uhr
Begegnung: TSV Motor Gispersleben
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 34
:
29
Halbzeit: (18
:
14)

 

Meuselwitz schafft Wende nicht!

In der ersten Begegnung nach der Winterpause mussten die Meuselwitzer am späten Samstagabend in Gispersleben antreten. Die Vorzeichen standen für die Schnauderstädter nicht ganz schlecht, traf man an diesem Tag auf eine Mannschaft die das Protokoll auch nur mit acht Feldspielern füllen konnte. Die ersten Akzente setzten dann auch die Mannen aus der Schnauderstadt und gingen mit 2:0 in Führung. Die Hausherren konnten diese jedoch zum 5:5 und 10:10 immer wieder ausgleichen. Erst durch drei Zeitstrafen in Folge gegen den HVM musste dieser die Führung abgeben und Gispersleben zog nach 30 Minuten auf 18:14 davon.
Im zweiten Durchgang gelangen erneut den Meuselwitzern die besseren Aktionen. Allen voran Rene Höcker, der insgesamt zehn mal den Ball im Gisperlebener Tor versenken konnte. Lediglich in der Defensive benötigte der HVM noch einige Minuten um sich anschließend erheblich zu steigern und den Hausherren einige Bälle abzunehmen. Bei 26:25 waren die Schnauderstädter wieder voll im Spiel und hatten sogar die Möglichkeit die Partie auszugeleichen und zu drehen. Jedoch leistete man sich in der spielentscheidenden Phase zu viele Strafzeiten, die von den Rand-Erfurtern eiskalt bestraft wurden. Am Ende mussten die Meuselwitzer die Heimreise mit einer bitteren 34:29 Niederlage im Gepäck antreten.

Der HVM spielte mit: Quaas, Müller (beide Tor), Höcker (10 Tore), Fuhrmann (4), Ja. Müller (4), Härling (3), Zimmermann (3), Thiel (3), Thurm (2), Löffler

Bericht: Sven Thiel


 

13. Spieltag

Samstag, den 28.01.2012 - 17:00 Uhr
Begegnung: SG Könitz/Saalfeld
-
HV Meuselwitz
 
-
   
 
Endstand: 41
:
25


Eingeplante Niederlage

Mit einer wohl eingeplanten Niederlage kehrt der HVM aus Saalfeld zurück. Mit weiteren 16 Minustoren hatten die Meuselwitzer keine Chance gegen den
Oberligaabsteiger. Aktuell steht der HVM bei knapp 33 Gegentoren pro Spiel und hält in dieser Sparte die rote Laterne. Der Vorletzte (HV Ilmenau) in dieser
Rubrik bekommt mit 30 Toren pro Spiel immerhin 10% weniger in den Kasten. Erst Mitte Februar geht es in der Uni Ilmenau weiter. Eine Möglichkeit Punkte
zu holen, bevor es gegen Großschwabhausen, ABG und Oppurg geht.

Bericht: Torsten Jahn


 

14. Spieltag

Sonntag, den 12.02.2012 - 16:00 Uhr
Begegnung: SV TU Ilmenau
-
HV Meuselwitz
 
-
   
 
Endstand: 36
:
21


Ohne Punkte zurück aus Ilmenau

Mit einem Fünkchen Hoffnung auf Punkte reisten die HVM`ler nach Ilmenau. Immerhin konnte man die Studenten im Hinspiel bezwingen und wäre bei einem Sieg am Platz 10 dran gewesen. Mehr als ernüchternd und deutlich dann das Ergebnis: 36 zu 21 Niederlage ... mehr als Platz 11 ist dieses Jahr nicht drin.
Für den HVM spitzt sich alles auf die Spiele gegen Ronneburg und HV Ilmenau zu. Gegen die Tabellennachbarn scheint es die einzigen Möglichkeiten zum punkten zu geben. Überraschungen sind natürlich gern gesehen ....

Bericht: Torsten Jahn


 

15. Spieltag

Sonntag, den 19.02.2012 - 16:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
SV Fortuna Großschwabhausen
 
-
Endstand: 18
:
28
Halbzeit: (6
:
14)
Zeitstrafen: 12 min   16 min
7-m geg./verw.: 2/1   6/4
Schiedsrichter:
Jung/Jung (Sonnebergr HV)

 

HV Meuselwitz unterliegt Tabellenführer

Am Sonntag kam es zum Aufeinandertreffen "David gegen Goliath". Bislang konnten die Gäste 14 ihrer 16 Spiele gewinnen und rangieren damit unangefochten auf Platz eins der Landesliga. Der HVM hingegen kämpft mit seinem Mini-Kader gegen den Abstieg.
Die befürchtete Dominanz der Fortunen blieb in der Anfangsphase der Partie zunächst aus. Beide Mannschaften ließen ihre ersten Chancen ungenutzt und so dauerte es bis zur sechsten Spielminute ehe die ersten Tore erzielt wurden. Allerdings gleich drei auf Seiten der Fortunen. Doch die Schnaudertsädter kämpften und schafften den verdienten 3:3 Ausgleich. Bis Mitte der ersten Hälfte konnte man dem Angriffsdruck der Gäste standhalten und hatte mit Dirk Quaas im Tor einen großen Rückhalt. Einige 100-prozentige Chancen kaufte er den Gästen ab und hielt den HVM im Spiel. Allerdings schwächte sich die Mannschaft selbst und kassierte zwei Zeitstrafen in Folge (22. Min). Dies wusste der Tabellenführer zu nutzen und zog von 5:5 auf 5:12 davon. Mangelnde Bewegung im Angriff und fehlende Genauigkeit in den Zuspielen erkannte der Meuselwitzer Mannschaftsverantwortlich Konrad Schulz für den Einbruch als Ursache. Letztlich war bei einem Halbzeitstand von 6:14 die Begegnung entschieden.
Im zweiten Durchgang konnte die Meuselwitzer Devise nur lauten „Schadensbegrenzung“. Konzentriert begannen die Hausherren auch den zweiten Durchgang und waren mit ihrem ersten Angriff sofort erfolgreich. Nachdem die Gäste ihre Deckung umstellten und etwas offensiver agierten hatten die Schnauderstädter Schwierigkeiten die Tore zu erzielen und ließen einige Chancen ungenutzt. Dennoch stimmte die Einstellung bei den Meuselwitzern, die über die gesamte Spielzeit nicht aufsteckten und sich mit nur einem Spieler auf der Auswechselbank gegen eine unermüdlich aufs Tempo drückende Gästemannschaft stemmten, was nach Abpfiff auch durch die zahlreichen Zuschauer honoriert wurde. Schließlich musste sich der HVM mit 18:28 geschlagen geben und rangiert weiterhin auf dem 12 Tabellenplatz. Die gezeigte Leistung sollte dennoch ausreichend Selbstvertrauen für das am kommenden Samstag anstehende Kreisderby gegen Aufbau Altenburg geben.

Der HVM spielte mit: Quaas (Tor), Jan Müller (5 Tore), Thiel (4), Höcker (3), Härling (2), Thurm (2), Jö. Müller (1), Löffler

Bericht: S. Thiel


16. Spieltag

Samstag, den 25.02.2012 - 20:00 Uhr
Begegnung: SV Aufbau Altenburg
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 34
:
23
Halbzeit: (15
:
9)


Original-Spielbericht - Website des SV Aufbau Altenburg

Sicherer Sieg gegen Meuselwitz !

Die Aufbau Männer haben das Derby des Altenburger Landes in souveräner Manier mit 34:23 für sich entscheiden. Nur rund zehn Minuten sahen gute 200 Zuschauer dabei eine Partie auf Augenhöhe, dann aber zeigten sich die Hausherren ihren Gegner in allen Belangen überlegen und konnten dies auch im Endergebniss deutlich dokumentieren.
Die brisante Begegnung der alten Rivalen begann ausgeglichen, weil das wieder in Blockbildung spielende Aufbau Team Startschwierigkeiten offenbarte, aber auch gleich mal ein paar Bälle gegen Latte und Pfosten setzte. Dann aber verbesserte das Aufbau Team seine Chancenausbeute merklich und legte gleich mal eine 8:5 Führung vor. Die Gäste versuchten alles, aber ohne drei Stammspieler, sollten sich ihre Möglichkeiten gegen das nun schnelle Umkehrspiel der Altenburger ziemlich reduzieren. Wohl erst recht als Tino Thurm bereits nach 20 Minuten die rote Karte sah, nach dem er auf Außen hatte Paul Härtel über „die Klinge“ springen lassen.“ Für mich eine zu harte Entscheidung und zudem der Knackpunkt im Spiel“ sah HVM Spielertrainer Dirk Quaas die Szene, die zunächst wie ein Schock wirkte, denn mit einen Mal waren die Skatstädter auf 13:6 enteilt. Vor allem aber hatte diese jetzt mit Patrick Beer und Paul Härtel zwei Spieler auf der Platte die Maßstäbe setzten und überhaupt nicht mehr zu halten waren und sich im Torewerfen fast abwechselten. Zur Pause das Aufbau Team damit schon mal deutlich in der Vorhand und dabei scharrte auf der Bank der zweite Aufbau Block schon mit den Füßen und konnte seinen Einsatz kaum noch erwarteten, während sich den Gäste nur wenig Alterativen für die zweiten 30 Minuten boten.
Und das nun fast auf allen Positionen veränderte Aufbau Team knüpfte nahtlos an die Leistungen ihrer „Vorgänger“ an und hatte den Gegner von Beginn an sicher im Griff. Mit ziemlich offensiver Abwehrarbeit sollte der Gegner jetzt immer wieder zu schnellen Abschlüssen gezwungen werden, allerdings klappte dies nicht immer wie gewollt und so musste Aufbau Schlussmann Kevin Reinhardt einige Mal so richtig Kopf und Kragen riskieren. Das tat das 17jährige Aufbau Talent auch und steigerte sich schließlich zu einer richtig starken Gesamtleistung, der das Fehlen der beiden Stammtorhüter fast in Vergessenheit geraten lassen sollte. Mitte der zweiten Halbzeit hatte das Aufbau Team dann acht Tore zwischen sich und den nun nicht mehr als echter Prüfstein agierenden Meuselwitzer Team gelegt, weitere fünf Minuten später beim 30:20 waren es erstmals gar derer zehn. Das Abschluss Sahnestückchen war dann Kapitän Ronny Bärbig vorbehalten, der drei Sekunden vor Schluss den Ball direkt aus dem Freiwurf unters Lattenkreuz nagelte und damit den 34:23 Endstand sicher stellte und einen standesgemäßen Erfolg besiegelte. Im Tabellenbild hat das Ergebnis nichts verändert, die Altenburger bleiben Fünfter, die Meuselwitzer Vorletzter, am letzten Spieltag der Saison wird es dieses Derby noch einmal geben, dann aber in Meuselwitz.

Bericht: L. Pfefferkorn (SV Aufbau Altenburg)

In der Handball-Landesliga gewinnt Aufbau Altenburg
zu Hause gegen den HV Meuselwitz mit 34:23.
Paul Härtel (l.) schließt einen der Altenburger Angriffe
auf das Gästetor gekonnt ab. Foto: OVZ - Mario Jahn


17. Spieltag

Samstag, den 03.03.2012 - 16:00 Uhr
Begegnung: TSV 1898 Oppurg
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 00
:
00
Halbzeit: (00
:
00)
Zeitstrafen: 00 min   00 min
7-m geg./verw.: 0/0   0/0
Schiedsrichter:
Schiri1/Schiri2 (Ort)

 

XXX

xxx

Der HVM spielte mit:

Bericht: xxx


 

18. Spieltag

Samstag, den 10.03.2012 - 17:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
HBV Jena 90
 
-
Endstand: 00
:
00
Halbzeit: (00
:
00)
Zeitstrafen: 00 min   00 min
7-m geg./verw.: 0/0   0/0
Schiedsrichter:
Schiri1/Schiri2 (Ort)

 

XXX

xxx

Der HVM spielte mit:

Bericht: xxx


 

19. Spieltag

Samstag, den 24.03.2012 - 16:30 Uhr
Begegnung: SV Thuringia Königsee
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 00
:
00
Halbzeit: (00
:
00)
Zeitstrafen: 00 min   00 min
7-m geg./verw.: 0/0   0/0
Schiedsrichter:
Schiri1/Schiri2 (Ort)

 

XXX

xxx

Der HVM spielte mit:

Bericht: xxx


 

20. Spieltag

Samstag, den 31.03.2012 - 17:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
HSV Ronneburg II
 
-
Endstand: 00
:
00
Halbzeit: (00
:
00)
Zeitstrafen: 00 min   00 min
7-m geg./verw.: 0/0   0/0
Schiedsrichter:
Schiri1/Schiri2 (Ort)

 

XXX

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Der HVM spielte mit:

Bericht: xxx


 

21. Spieltag

Samstag, den 14.04.2012 - 19:00 Uhr
Begegnung: SG Motor Arnstadt
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 00
:
00
Halbzeit: (00
:
00)
Zeitstrafen: 00 min   00 min
7-m geg./verw.: 0/0   0/0
Schiedsrichter:
Schiri1/Schiri2 (Ort)

 

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Der HVM spielte mit:

Bericht: xxx


 

22. Spieltag

Samstag, den 28.04.2012 - 17:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
HSV Weimar
 
-
Endstand: 29
:
28
Halbzeit: (13
:
12)
Zeitstrafen: 2 min   2 min
7-m geg./verw.: 4/4   3/2
Schiedsrichter:
Jung/Jung (Sonneberger HV)

 

Meuselwitz bezwingt Tabellenzweiten

Drei Spieltage vor Saisonschluss hatte der HV Meuselwitz den Tabellenzweiten aus Weimar zu Gast. Die Vorzeichen für die Schnauderstädter als Sieger von der Platte zu gehen standen alles andere als gut, hatte man sich doch im Hinspiel deutlich mit 25 Toren Differenz beugen müssen. So schien es ein ungleiches Kräftemessen zu werden. Doch Meuselwitz, sportlich bereits abgestiegen, sorgte für die dickste Überraschung des Spieltages. Über den gesamten Verlauf der Partie präsentierte sich die Quaas-Truppe als homogene Einheit. Allen voran Torwart Jörg Müller schien die Mannschaft gleich zu Beginn zeigen zu wollen, dass sie sich nicht kampflos aus der zweiten Thüringer Spielklasse verabschieden wollte. Nach zehn Minuten hieß es überraschend 5:1 für die schnörkellos aufspielende Heimsieben, während sich die Gäste wohl noch ordneten und ihre Probleme mit dem Harzverbot zu haben schienen. Erst beim 8:8 (20.min) und der darauffolgenden Dreitoreführung für den HSV war die Hackordnung wieder hergestellt. Doch Meuselwitz kam durch sehenswerte Trefffer vom starken Härling am Kreis und Torgarant Höcker wieder heran und markierte selbst die knappe Pausenführung zum 13:12. Nach Wiederanpfiff wartete das Publikum vergebens auf den Turbo des Tabellenzweiten denn stattdessen zogen die Hausherren weiter ihre Kreise. Der in Hälfte eins auf Manndeckung gestellte Thiel hatte jetzt mehr Anteile und brachte zusammen mit Höcker und Thurm seine Mannen schnell auf ein Dreitorepolster (16:13, 20:17) Weimar beschleunigte jetzt seine Angriffe und war durch Oberligaurgestein Krech mehrfach erfolgreich. Zehn Minuten vor Ultimo schienen dann doch alle Hoffnungen des HVM gebrochen, als die Gäste auf 24:26 enteilten. Doch die Antwort zum Spielausgang gaben sich die nie aufsteckenden Meuselwitzer in einem tollen Schlussspurt selbst. Angetrieben vom sensationell haltenden Müller netzten Thiel und Höcker erneut ein und Jan Müller konnte auch seinen vierten Siebenmeter versenken. Alles Aufbäumen der Gäste, die noch zweimal Latte und Pfosten trafen half nichts; Meuselwitz blieb am Ende vorn und sorgte damit für eine dicke Überraschung. Den letzten Landesligaauftritt gibt es vor eigenem Publikum am zum Derby am 15. Mai gegen Aufbau Altenburg.


Der HVM spielte mit: Quaas, Jörg Müller (beide Tor), Höcker (7 Tore), Jan Müller (6), Härling (6), Thiel (4), Zimmermann (3), Thurm (2), Löffler (1), Fuhrmann, Krug.

Bericht: Matthias Hirsch

 

Original-Bericht des HSV-Weimar (Auszug):
Zum Spiel der ersten Männer am Wochenende kann man eigentlich nur eins sagen: Blamage! Wahrscheinlich hat die gesamte Landesliga gelacht, als sie sahen, dass der Abstiegskandidat Meuselwitz dem Tabellenzweiten ein Schnippchen geschlagen hatte und mit 29:28 gewonnen hatte.
Bereits nach zehn Minuten führten die Gastgeber mit 5:1, dabei spielten die Weimarer trotz personeller Probleme eigentlich gar nicht schlecht. Lediglich der Torabschluss war mangelhaft. Der Meuselwitzer Torhüter wuchs über sich hinaus und hielt zahlreiche Bälle, unter anderem einen Siebenmeter. Erst nach und nach kamen die Gäste ins Spiel glichen beim 8:8 erstmals aus und gingen später sogar mit 12:9 in Führung. Danach fühlte man sich wieder an den Beginn der Partie zurückversetzt. Bis zur Halbzeitpause erzielte Meuselwitz vier Treffer, der HSV blieb torlos. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild nicht, die Gastgeber führten später sogar mit 20:17. In der Abwehr glänzte man mit wenig konstanten Aktionen. Mal wurde ein Ball geblockt, um in der nächsten Situation dem Werfer staunend zuzusehen. Hinzu kam, dass auch die Torhüter einen schwachen Tag erwischt hatten. Dennoch gelang es den Weimarer mit Kampfgeist wieder ins Spiel zu kommen. In der Schlussphase führte man mit 27:25 und anstatt einen konzentrierten und ruhigen Ball zu spielen, wurde Hektik verbreitet und eine Chance nach der anderen vergeben. Die Hausherren nutzten die Gunst der Stunde und gingen ihrerseits mit 29:28 in Führung. Ein letzter Rückraumwurf landete am Lattenkreuz des Meuselwitzer Tores. Mit dieser Niederlage liegt man zwar immer noch auf Rang zwei, hat jedoch auf Verfolger Altenburg lediglich einen Punkt Vorsprung. Um die Vizemeisterschaft zu sichern, braucht es in den zwei abschließenden Saisonspielen auch zwei Siege...

René Höcker (li.) hatte mit seinen 7 Treffern
erheblichen Anteil am überraschenden Sieg
gegen den Tabellenzweiten HSV Weimar.
Foto: OVZ - Mario Jahn


 

23. Spieltag

Samstag, den 05.05.2012 - 19:30 Uhr
Begegnung: HV Ilmenau
-
HV Meuselwitz
 
-
Endstand: 00
:
00
Halbzeit: (00
:
00)
Zeitstrafen: 00 min   00 min
7-m geg./verw.: 0/0   0/0
Schiedsrichter:
Schiri1/Schiri2 (Ort)

 

XXX

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Der HVM spielte mit:

Bericht: xxx


 

24. Spieltag

Samstag, den 12.05.2012 - 17:00 Uhr
Begegnung: HV Meuselwitz
-
SV Aufbau Altenburg
 
-
Endstand: 00
:
00
Halbzeit: (00
:
00)
Zeitstrafen: 00 min   00 min
7-m geg./verw.: 0/0   0/0
Schiedsrichter:
Schiri1/Schiri2 (Ort)

 

XXX

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Der HVM spielte mit:

Bericht: xxx


 

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